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21.01.2026
Suchan-Mayr: „Energiepreise senken heißt Verantwortung übernehmen“
„Energie ist Grundversorgung – und genau so muss sie auch behandelt werden. Wenn Haushalte in Niederösterreich Jahr für Jahr mehr für Strom zahlen als in anderen Bundesländern, dann ist das keine technische Notwendigkeit, sondern eine politische Entscheidung“, betont SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Kerstin Suchan-Mayr und kündigt eine Aktuelle Stunde zum Thema Energie im NÖ Landtag an.
Die EVN hat in den vergangenen Jahren Übergewinne in Milliardenhöhe erwirtschaftet, während viele Familien jeden Monat genau rechnen müssen, so Suchan-Mayr weiter:
„Für einen durchschnittlichen Haushalt geht es um mehrere hundert Euro im Jahr. Dieses Geld fehlt dann im Alltag – etwa beim Wohnen, bei Lebensmitteln oder bei den noch immer zu teuren Kosten für Kinderbetreuungseinrichtungen in Niederösterreich.“
Mit dem von Sven Hergovich und dem SPÖ-Landtagsklub präsentierten NÖ-Plan liegt eine klare Alternative auf dem Tisch, die vorsieht Leistbarkeit verbindlich abzusichern, Übergewinne an die Bevölkerung zurückzugeben und Energiepreise spürbar zu senken. „Andere Bundesländer zeigen längst, dass Strompreise unter zehn Cent pro Kilowattstunde möglich sind. Was dort gilt, muss auch für Niederösterreich gelten“, hält Suchan-Mayr fest und meint abschließend: „Unser Ziel ist klar: Leistbare Energie, transparente Regeln und eine Energiepolitik im Interesse der Menschen. Der NÖ-Plan ist die Grundlage dafür – jetzt braucht es die Umsetzung. Niederösterreich hat das nötig, das ist #nötigfürnö!“
Der NÖ-Plan zeigt, wie leistbare Energie in Niederösterreich möglich ist

