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21.01.2026
Hergovich: FPÖ soll Verkehrspolitik aus dem Wahlkampf halten
„Während Verkehrsminister Hanke die Zusage für eine Kofinanzierung des LUP-Systems gegeben hat, lässt Verkehrslandesrat Landbauer die St. Pöltner Bevölkerung im Regen stehen. Aus rein wahlkampftaktischen Gründen blockiert Landbauer die Finanzmittel für das LUP-System. Das zeigt sich nicht zuletzt in der heutigen Landesregierungssitzung wieder deutlich“, analysiert Kontroll-Landesrat, SPÖ-NÖ-Vorsitzender Sven Hergovich und führt fort:
„Heute wurden von Landbauer Förderungen für Bussysteme in Baden und Wiener Neustadt in die Landesregierung eingebracht. Das ist sinnvoll und es spricht absolut nichts dagegen. Zeigt aber umso deutlicher, dass Landbauer in St. Pölten die Busse nur aus wahltaktischen Gründen blockiert, hat er doch in anderen Städten nichts gegen Busse. Aber auch wenn sein Landesratskollege und FPÖ-Spitzenkandidat Antauer noch so oft erzählt, dass Barrierefreiheit und erleichterte Zugänge für Familien mit Kinderwägen ein unnötiger Luxus seien, will ihn in St. Pölten dennoch niemand als Bürgermeister sehen. Besonders pikant ist, dass Landbauer in St Pölten E-Busse ablehnt, in Baden aber extra die Fördersumme nochmal erhöht, um gerade das Elektro-System – wörtlich „im Sinne eines attraktiven und umweltfreundlichen Stadtbusverkehrs“ – zusätzlich zu fördern. Landbauer soll also seine unnötige Blockadepolitik aufgeben und die St. Pöltner gleich behandeln wie alle anderen Gemeinden, die beim öffentlichen Verkehr selbstverständlich gefördert werden.“
Landbauer gefährdet das St. Pöltner Bussystem

