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01.05.2026
SPÖ NÖ: „Wer arbeitet, muss gut leben können“ – Klarer Kurs für Gerechtigkeit und Sicherheit

„Der 1. Mai ist mehr als ein Feiertag – er ist ein Versprechen: Dass Arbeit gerecht entlohnt wird, dass Leistung anerkannt wird und dass niemand zurückgelassen wird“, betont SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich. Die vielen Maifeiern im ganzen Land seien ein sichtbares Zeichen: „Gerade in unsicheren Zeiten braucht es eine klare Haltung. Wer arbeitet, muss auch gut von seinem Verdienst leben können. Wer unser Land am Laufen hält, hat Respekt, Sicherheit und faire Bedingungen verdient.“
Für die SPÖ sei daher klar: Politik müsse vorbereiten, vorsorgen und schützen – nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist.
Der NÖ-Plan der SPÖ sei dabei die Grundlage für konkrete Verbesserungen, weist Hergovich einmal mehr auf das umfangreiche Expertenpapier des SPÖ NÖ-Landtagsklubs: „Wir liefern Lösungen für leistbares Wohnen, sichere Arbeit, stabile Energiepreise und ein funktionierendes Gesundheitssystem.“
Auch SPÖ NÖ-Landesgeschäftsführer Wolfgang Zwander unterstrich die klare politische Linie der Sozialdemokratie: „Der 1. Mai zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie stark unsere Bewegung ist, wenn wir gemeinsam auftreten und geschlossen für die Interessen der arbeitenden Menschen kämpfen.“
Zwander betonte zudem die Verantwortung gegenüber der Bevölkerung: „Die Menschen erwarten sich zurecht, dass Politik ihre Lebensrealität verbessert. Genau daran arbeiten wir – mit klaren Konzepten, mit Haltung und mit dem festen Willen, Niederösterreich gerechter zu machen.“
Abschließend verweist Hergovich auf die konkreten Vorschläge der vergangenen Tage und Wochen: „Es braucht 2.000 Euro netto Mindestlohn in der Landesgesundheitsagentur, um die Berufe in und um den Gesundheits- und Pflegebereich wieder attraktiv zu machen. Der Landesenergieversorger EVN muss seine Millionengewinne den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern zurückgeben. Und: Wir müssen unser Gesundheitssystem stärken. Deshalb sagt die SPÖ NÖ auch ganz klar ‚Nein‘ zur geplanten, ersatzlosen Streichung der Notarztstützpunkte!“
Hergovich macht sich stark für: 2.000 Euro netto Mindestlohn in der Landesgesundheitsagentur und die Rückgabe der Millionengewinne der EVN an die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher

