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29.01.2026
Spenger: „Sport darf kein Bittsteller sein!“
Mit völligem Unverständnis reagiert SPÖ-Sportsprecher und ASKÖ NÖ-Präsident LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger auf die Ablehnung des SPÖ-Antrags zur Stärkung des Sports in Niederösterreich durch ÖVP und FPÖ: „Ganz Österreich erlebt gerade, wie sehr sportliche Erfolge begeistern und motivieren – und Niederösterreichs schwarz-blaue Koalition entscheidet sich im Landtag bewusst dagegen, diesen Rückenwind für unsere Kinder, Vereine und Ehrenamtlichen zu nutzen.“
Besonders unverständlich sei die Blockade der flächendeckenden täglichen Bewegungseinheit. „Gerade angesichts steigender gesundheitlicher Probleme bei Kindern ist tägliche Bewegung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wenn selbst hier Nein gesagt wird, schrillen alle Alarmglocken! Sport stärkt Gesundheit, Konzentration und soziale Kompetenzen. Wer das blockiert, stellt sich gegen die Interessen der nächsten Generation!“, so Spenger.
Der SPÖ-Antrag habe jedenfalls ein klares Zukunftssignal gesetzt: Tägliche Bewegung in Bildungseinrichtungen, eine echte Stärkung des Ehrenamts, moderne Sportinfrastruktur und die Ausrufung des 18. November als Tag des Sports. „Schöne Worte und Applaus halten keinen Trainingsbetrieb am Laufen und zahlen keine Hallen- oder Sportplatzmieten. Diese Ablehnung ist eine verpasste Chance für Niederösterreich. Wir werden weiter Druck machen – denn Sport gehört ins Zentrum der Landespolitik und nicht auf die Ersatzbank“, stellt Rainer Spenger abschließend klar.
ÖVP und FPÖ blockieren unverständlicherweise einen SPÖ-Antrag auf eine tägliche Bewegung in Bildungseinrichtungen, die Stärkung des Ehrenamts sowie eine moderne Sportinfrastruktur

