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26.02.2026
Schnabl: „Wer die Wirtschaft stärken will, muss endlich die Strompreise senken!“
„Wenn die ÖVP im Landtag über eine Wirtschaftsstrategie spricht, dann sollte sie zuerst erklären, warum die Betriebe in unserem Bundesland und alle Niederösterreicher beim Strompreis seit Jahren mehr zahlen müssen als andere“, so SPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Franz Schnabl zur Aktuellen Stunde im NÖ Landtag:
„Solange die EVN Rekordgewinne einfährt, während Betriebe und Familien mit der Stromrechnung kämpfen, fehlt jeder Wirtschaftsdebatte die Glaubwürdigkeit. ÖVP und FPÖ könnten bei den Strompreisen längst auf die Bremse steigen, sie tun es aber nicht.“
Schnabl verweist auf den NÖ Plan der SPÖ, worin die Antworten auf die brennendsten Zukunftsfragen längst ausgearbeitet sind: Von einem eigenen Industriefonds zur Absicherung und Modernisierung von Arbeitsplätzen bis hin zu einer aktiven Fachkräfteoffensive mit Lehrlingsbonus, regionalen Ausbildungszentren und einer Jobgarantie gegen Langzeitarbeitslosigkeit.
„Eine starke Wirtschaft beginnt bei leistbarer Energie, und Tirol zeigt vor, wie es geht: Dort ist in der Satzung festgeschrieben, dass Strom leistbar sein muss. Genau das fordern wir auch für die EVN. Übergewinne gehören an die Bevölkerung und an die Betriebe zurückgegeben“, fordert Schnabl. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sei der Strompreis längst ein entscheidender Standortfaktor. „Ein Bäcker im Mostviertel oder ein Metallbetrieb im Industrieviertel braucht Planungssicherheit“, so Schnabl weiter: „Die schwarz-blaue Landeskoalition verwaltet, wir wollen gestalten. Wer Arbeitsplätze sichern will, muss investieren, Energiepreise senken und Qualifikation absichern. Unser Plan ist durchgerechnet und umsetzbar. Die Frage ist nicht, ob es geht – sondern ob man es wirklich will.“
Der NÖ-Plan des SPÖ-Landtagsklubs liefert konkrete Antworten in puncto Arbeitsplätze, Wirtschaft und leistbare Energie

