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13.03.2026

Pfister zu Spritpreisdebatte: „ÖVP soll ihren eigenen Minister anrufen“

„Die Spritpreise steigen rasant und die Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf. Und wenn es im Bund einen Ministerratsbeschluss gibt, der besagt, dass es in Krisenzeiten keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch für die Spritpreise gelten“, reagiert SPÖ-LAbg. Rene Pfister auf die aktuelle Debatte:

„Wenn Konzerne von der Krise profitieren, während Pendlerinnen und Pendler immer tiefer in die Tasche greifen müssen, läuft etwas gewaltig falsch. Genau deshalb braucht es jetzt einen Spritpreisdeckel statt weiterer Prüfberichte.“

 

Unverständnis zeigt der Pfister über Alibi-Bekundungen aus der ÖVP NÖ nach Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise: „Wenn die ÖVP NÖ wirklich etwas gegen die hohen Spritpreise tun will, dann soll sie einfach zum Hörer greifen und ihren eigenen Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer anrufen. Alles andere ist unglaubwürdig. Wenn im Ministerrat beschlossen wird, dass es keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch die ÖVP kapieren.

ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer blockiert trotz klarem Ministerratsbeschluss: In Krisenzeiten darf es keine Krisengewinner geben