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13.01.2026

Hergovich: Schluss mit teuren EVN-Ausreden!

„Seit mehr als zwei Jahren fordern wir Schwarz-Blau auf, die enormen Übergewinne der EVN an die Bevölkerung zurückzugeben und die Strompreise endlich zu senken. Weit mehr als eine Milliarde an Gewinnen ist in diesen Jahren auf Kosten der Bevölkerung entstanden. Seit zwei Jahren hören wir nur, dass Mikl-Leitner und Landbauer offenbar überhaupt keine Möglichkeit haben, bei ihrem Energieversorger einzuschreiten. Andere Bundesländer, beispielsweise Tirol, haben längst gehandelt und bieten Strom zu Preisen von unter 10 Cent pro Kilowattstunde an. Fast ein Drittel billiger als die EVN. Aber auch ein Kunde der Wien Energie erspart sich inzwischen im Schnitt 150 Euro pro Jahr im Vergleich zur EVN“, rechnet Kontroll-Landesrat Sven Hergovich vor und führt fort:

 

„Während Schwarz-Blau seit Jahren schläft, hat die Bundesregierung zweimal gehandelt. Sie schreibt der EVN und allen Landesenergieversorgern Leistbarkeit bei den Preisen vor - so, wie wir es in unserem NÖ-Plan (www.nötigfürnö.at) vorschlagen. Nun bringt die Bundesregierung den Verbund dazu, die Preise auf unter 10 Cent pro Kilowattstunde zu senken. Ich fordere Schwarz-Blau und die EVN auf, hier endlich nachzuziehen und die Preise, wie Verbund und Tiwag, drastisch zu senken. Andernfalls werden wir prüfen, ob es auch rechtliche Möglichkeiten gibt, die nun gesetzlich verpflichtende Leistbarkeit der Preise auch in NÖ sicherzustellen.“


Landesenergieversorger soll endlich Billig-Strom anbieten