Tierschutzgesetz ändern, Kontrollen massiv ausweiten
„Zahlreiche Fälle von Tierquälerei erschüttern gerade das Land. Doch statt endlich konsequent einzuschreiten, unternimmt die zuständige FPÖ-Landesrätin Rosenkranz nichts, um den Tierschutz im Land auszuweiten. Insbesondere die Kontrollen reichen bei weitem nicht aus“, fordert SPÖ-NÖ-Vorsitzender, Landesrat Sven Hergovich endlich Konsequenzen:
„Die Landesrätin kann sofort im eigenen Bereich handeln. Neben längst überfälligen Dingen wie der Zulassung einer Tierrettung im Land geht es darum, die Kontrollen endlich massiv auszuweiten. Nur konsequente, unangekündigte Kontrollen werden bei den Problembetrieben im Land wirken. Es ist ja völlig logisch, dass es bei Kontrollen nach bekannt gewordenen Skandalen die Möglichkeit gäbe, sich entsprechend vorzubereiten. Dem kann man nur mit konsequenten Kontrollen begegnen. Ein Skandal-Betrieb gehört engmaschiger kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich wirklich etwas geändert hat.“
„Ich schlage der Tierschutzlandesrätin zudem vor gemeinsam eine Änderung des Tierschutzgesetzes vorzunehmen. Wenn die aktuellen Strafen nicht ausreichen, um einen Betrieb auch wirklich zur Rechenschaft zu ziehen, dann braucht es eben sehr viel härtere Strafen“, hofft Hergovich auf einen überparteilichen Einsatz für den Tierschutz.
Tierschutzgesetz ändern, Kontrollen massiv ausweiten
„Zahlreiche Fälle von Tierquälerei erschüttern gerade das Land. Doch statt endlich konsequent einzuschreiten, unternimmt die zuständige FPÖ-Landesrätin Rosenkranz nichts, um den Tierschutz im Land auszuweiten. Insbesondere die Kontrollen reichen bei weitem nicht aus“, fordert SPÖ-NÖ-Vorsitzender, Landesrat Sven Hergovich endlich Konsequenzen:
„Die Landesrätin kann sofort im eigenen Bereich handeln. Neben längst überfälligen Dingen wie der Zulassung einer Tierrettung im Land geht es darum, die Kontrollen endlich massiv auszuweiten. Nur konsequente, unangekündigte Kontrollen werden bei den Problembetrieben im Land wirken. Es ist ja völlig logisch, dass es bei Kontrollen nach bekannt gewordenen Skandalen die Möglichkeit gäbe, sich entsprechend vorzubereiten. Dem kann man nur mit konsequenten Kontrollen begegnen. Ein Skandal-Betrieb gehört engmaschiger kontrolliert, um sicherzustellen, dass sich wirklich etwas geändert hat.“
„Ich schlage der Tierschutzlandesrätin zudem vor gemeinsam eine Änderung des Tierschutzgesetzes vorzunehmen. Wenn die aktuellen Strafen nicht ausreichen, um einen Betrieb auch wirklich zur Rechenschaft zu ziehen, dann braucht es eben sehr viel härtere Strafen“, hofft Hergovich auf einen überparteilichen Einsatz für den Tierschutz.
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