Hauptinhalt
23.01.2026
Hergovich: „Letzte Chance für Landbauer, die Kurve zu kratzen“
„Heute ist die letzte Chance für Verkehrslandesrat Udo Landbauer, seinem Image als Niederösterreichs oberster Bus-Verhinderer etwas entgegenzusetzen und doch noch die Kurve zu kratzen. Die St. Pöltner erwarten sich zu Recht noch vor der Wahl zu wissen, ob Landbauer und sein blauer Landesratskollege Antauer wirklich dabei bleiben, mutwillig die Zukunft des beliebten Bus-Systems LUP in Frage zu stellen – oder ob nun doch noch eine späte Einsicht kommt. Zur Erinnerung: Während Verkehrsminister Hanke und St. Pölten unter Bürgermeister Stadler die Hausaufgaben gemacht haben und eine Kofinanzierung des LUP-Systems ermöglichen, kennt Landbauer bei Bussen offenbar nur die Bremse. Bei aktuell eisigen Temperaturen droht Landbauer mit einem Ende des bisherigen Bussystems. Die Kofinanzierung wird ohne jede Not vom Land verhindert. Offenbar hat man in den warmen Landesratsbüros von Landbauer und Antauer vergessen, dass die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner auf ein funktionierendes Bussystem angewiesen sind“, analysiert Kontroll-Landesrat, SPÖ-NÖ-Vorsitzender Sven Hergovich und führt fort:
„Das ist offenbar ein Muster freiheitlicher Verkehrspolitik in Niederösterreich. Denn auch in Mödling ist das dortige Citybus-System durch Förderkürzungen bedroht. Im Weinviertel scheitert man an einer rechtskonformen Ausschreibung. Wo Blau regiert, nimmt das Bus-System zuverlässig Schaden. In St Pölten weiß man, was man an Matthias Stadler hat. Eine funktionierende Verkehrspolitik mit dem Menschen im Mittelpunkt. Auf Stadler-Art“, schließt Hergovich.
LUP muss noch vor der St. Pölten-Wahl fixiert werden

