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Suchan-Mayr: „Don Bosco-Jugendheim darf nicht Opfer von Kürzungen werden“

01.07.2026

 

SPÖ fordert Fortbestand einer der wichtigsten Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Amstetten

Einmal mehr fordert die SPÖ NÖ die Absicherung des Don Bosco-Jugendheims in Amstetten. „Das Don Bosco-Jugendheim ist seit rund 60 Jahren eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Amstetten und der gesamten Region. Es bietet Raum für Begegnung, Freizeit, Beratung und persönliche Entwicklung. Gerade in Zeiten wachsender sozialer und psychischer Belastungen junger Menschen darf eine solche Einrichtung nicht einfach wegbrechen“, betont Amstettens SPÖ-Bezirksvorsitzende, St. Valentins Bürgermeisterin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr, die im Landtag einen diesbezüglichen Resolutionsantrag einbrachte.

Mit großer Sorge sieht Suchan-Mayr die angekündigte Schließung mit Ende 2026. Hintergrund ist der Wegfall der bisherigen Landesförderung in Höhe von zuletzt rund 50.000 Euro jährlich. „Wenn eine bewährte Einrichtung nach Jahrzehnten vor dem Aus steht, weil das Land seine Unterstützung streicht, dann ist das ein fatales Signal. Offene Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern wichtige Prävention und ein Beitrag zu sozialem Zusammenhalt“, so Suchan-Mayr.

Die SPÖ fordert daher Gespräche zwischen dem Land Niederösterreich, der Stadtgemeinde Amstetten und allen beteiligten Partnern, um eine tragfähige Lösung für den Fortbestand des Jugendheims zu erarbeiten. Gleichzeitig müsse das Land die dafür notwendigen anteiligen Mittel bereitstellen. „Es geht nicht nur um ein Gebäude oder ein Angebot. Es geht um junge Menschen, die Orientierung, Unterstützung und einen sicheren Ort brauchen“, hält Suchan-Mayr fest, die das schwarz-blaue Nein im Landtag nicht verstehen kann: „Gerade im Kinder- und Jugendbereich darf Sparen nicht dazu führen, dass funktionierende Strukturen zerstört werden. Wer jungen Menschen Perspektiven geben will, muss Einrichtungen wie das Don Bosco-Jugendheim absichern – in Amstetten und in ganz Niederösterreich.“

 

SPÖ fordert Fortbestand einer der wichtigsten Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Amstetten

Einmal mehr fordert die SPÖ NÖ die Absicherung des Don Bosco-Jugendheims in Amstetten. „Das Don Bosco-Jugendheim ist seit rund 60 Jahren eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Amstetten und der gesamten Region. Es bietet Raum für Begegnung, Freizeit, Beratung und persönliche Entwicklung. Gerade in Zeiten wachsender sozialer und psychischer Belastungen junger Menschen darf eine solche Einrichtung nicht einfach wegbrechen“, betont Amstettens SPÖ-Bezirksvorsitzende, St. Valentins Bürgermeisterin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr, die im Landtag einen diesbezüglichen Resolutionsantrag einbrachte.

Mit großer Sorge sieht Suchan-Mayr die angekündigte Schließung mit Ende 2026. Hintergrund ist der Wegfall der bisherigen Landesförderung in Höhe von zuletzt rund 50.000 Euro jährlich. „Wenn eine bewährte Einrichtung nach Jahrzehnten vor dem Aus steht, weil das Land seine Unterstützung streicht, dann ist das ein fatales Signal. Offene Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern wichtige Prävention und ein Beitrag zu sozialem Zusammenhalt“, so Suchan-Mayr.

Die SPÖ fordert daher Gespräche zwischen dem Land Niederösterreich, der Stadtgemeinde Amstetten und allen beteiligten Partnern, um eine tragfähige Lösung für den Fortbestand des Jugendheims zu erarbeiten. Gleichzeitig müsse das Land die dafür notwendigen anteiligen Mittel bereitstellen. „Es geht nicht nur um ein Gebäude oder ein Angebot. Es geht um junge Menschen, die Orientierung, Unterstützung und einen sicheren Ort brauchen“, hält Suchan-Mayr fest, die das schwarz-blaue Nein im Landtag nicht verstehen kann: „Gerade im Kinder- und Jugendbereich darf Sparen nicht dazu führen, dass funktionierende Strukturen zerstört werden. Wer jungen Menschen Perspektiven geben will, muss Einrichtungen wie das Don Bosco-Jugendheim absichern – in Amstetten und in ganz Niederösterreich.“

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