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Pfister zu ÖVP-Zauner: „Wer keine Antworten hat, flüchtet sich in Beschimpfungen“

02.07.2026

 

SPÖ NÖ bleibt bei klarer Linie: Zuerst funktionierender Ersatz, dann Strukturänderungen im Notarztwesen

Mit scharfer Kritik reagiert SPÖ NÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister auf die jüngsten Aussagen von ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Matthias Zauner. Statt sich mit den berechtigten Sorgen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher auseinanderzusetzen, setze die ÖVP weiterhin auf persönliche Angriffe, kritisiert Pfister.

„Wenn Matthias Zauner in den vergangenen Monaten durch etwas aufgefallen ist, dann durch persönliche Diffamierungen gegenüber Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich. Vom ‚Pinocchio‘ über den ‚Baron Münchhausen‘ bis hin zum ‚Verunsicherungslandesrat‘ – an Beschimpfungen mangelt es nicht. An Antworten auf die Probleme und Herausforderungen für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreich – im Speziellen im Gesundheitswesen – hingegen schon“, so Pfister. Den ‚Verunsicherungs-Landesrat‘ nehme die SPÖ NÖ gerne an, denn der Titel bedeute, dass wir uns für die von Schwarz-Blau verunsicherten Landsleute einsetzen und dass wir jene sind, die sich um die Verunsicherungen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreich annehmen.

Für die SPÖ NÖ bleibe die Position unverändert klar: „Wir stehen zum Grundsatz: Kein Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht ein funktionierender, gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist. Genau diese Forderung hat Sven Hergovich von Beginn an vertreten. Wer die Menschen verunsichert, ist nicht jener, der auf Risiken aufmerksam macht, sondern jene schwarz-blaue Landeskoalition, die Schließungen beschließt, obwohl wesentliche Ersatzmaßnahmen noch gar nicht umgesetzt sind. Sicherheit entsteht nie, indem man irgendwas beschönigt, sondern immer nur durch eine verlässliche Versorgung.“

Pfister verweist darauf, dass wesentliche Voraussetzungen weiterhin fehlen: „Aus vielen Regionen wird berichtet, dass die Akut- und Erstversorgung in den Kliniken noch nicht überall rund um die Uhr gewährleistet ist. Mobile Notfallpflege-Teams stehen noch nicht flächendeckend zur Verfügung und auch der angekündigte Ausbau der Hubschrauberversorgung ist noch nicht abgeschlossen. Gerade deshalb braucht es Verantwortung statt Schönfärberei.“

Der SPÖ-Abgeordnete fordert die ÖVP auf, zur sachlichen Diskussion zurückzukehren. „Wenn einem die Argumente ausgehen, werden persönliche Angriffe ausgepackt und wüste Beschimpfungen ausgesprochen. Das hilft aber keinem einzigen Patienten. Die Menschen erwarten sich Lösungen und keine Schimpftiraden. Unser Angebot für eine sachliche und ernsthafte Debatte über sichere Gesundheitsversorgung, leistbares Wohnen, gute Arbeitsplätze und eine spürbare Entlastung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher liegt auf dem Tisch! ÖVP-Landesgeschäftsführer Zauner hat noch die Möglichkeit, sich seine Verhaltensnote ‚nicht zufriedenstellend‘ auszubessern!“, so Rene Pfister abschließend.

 

SPÖ NÖ bleibt bei klarer Linie: Zuerst funktionierender Ersatz, dann Strukturänderungen im Notarztwesen

Mit scharfer Kritik reagiert SPÖ NÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister auf die jüngsten Aussagen von ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Matthias Zauner. Statt sich mit den berechtigten Sorgen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher auseinanderzusetzen, setze die ÖVP weiterhin auf persönliche Angriffe, kritisiert Pfister.

„Wenn Matthias Zauner in den vergangenen Monaten durch etwas aufgefallen ist, dann durch persönliche Diffamierungen gegenüber Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich. Vom ‚Pinocchio‘ über den ‚Baron Münchhausen‘ bis hin zum ‚Verunsicherungslandesrat‘ – an Beschimpfungen mangelt es nicht. An Antworten auf die Probleme und Herausforderungen für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreich – im Speziellen im Gesundheitswesen – hingegen schon“, so Pfister. Den ‚Verunsicherungs-Landesrat‘ nehme die SPÖ NÖ gerne an, denn der Titel bedeute, dass wir uns für die von Schwarz-Blau verunsicherten Landsleute einsetzen und dass wir jene sind, die sich um die Verunsicherungen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreich annehmen.

Für die SPÖ NÖ bleibe die Position unverändert klar: „Wir stehen zum Grundsatz: Kein Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht ein funktionierender, gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist. Genau diese Forderung hat Sven Hergovich von Beginn an vertreten. Wer die Menschen verunsichert, ist nicht jener, der auf Risiken aufmerksam macht, sondern jene schwarz-blaue Landeskoalition, die Schließungen beschließt, obwohl wesentliche Ersatzmaßnahmen noch gar nicht umgesetzt sind. Sicherheit entsteht nie, indem man irgendwas beschönigt, sondern immer nur durch eine verlässliche Versorgung.“

Pfister verweist darauf, dass wesentliche Voraussetzungen weiterhin fehlen: „Aus vielen Regionen wird berichtet, dass die Akut- und Erstversorgung in den Kliniken noch nicht überall rund um die Uhr gewährleistet ist. Mobile Notfallpflege-Teams stehen noch nicht flächendeckend zur Verfügung und auch der angekündigte Ausbau der Hubschrauberversorgung ist noch nicht abgeschlossen. Gerade deshalb braucht es Verantwortung statt Schönfärberei.“

Der SPÖ-Abgeordnete fordert die ÖVP auf, zur sachlichen Diskussion zurückzukehren. „Wenn einem die Argumente ausgehen, werden persönliche Angriffe ausgepackt und wüste Beschimpfungen ausgesprochen. Das hilft aber keinem einzigen Patienten. Die Menschen erwarten sich Lösungen und keine Schimpftiraden. Unser Angebot für eine sachliche und ernsthafte Debatte über sichere Gesundheitsversorgung, leistbares Wohnen, gute Arbeitsplätze und eine spürbare Entlastung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher liegt auf dem Tisch! ÖVP-Landesgeschäftsführer Zauner hat noch die Möglichkeit, sich seine Verhaltensnote ‚nicht zufriedenstellend‘ auszubessern!“, so Rene Pfister abschließend.

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