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Pfister: „Schwarz/Blau darf bei steigender Arbeitslosigkeit nicht länger zuschauen“

02.07.2026

 

SPÖ NÖ fordert aktive Arbeitsmarktpolitik und Qualifizierungsoffensive für Niederösterreich

„Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Klimakrise und demografischer Wandel stellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe vor große Herausforderungen. Gerade jetzt braucht es eine aktive Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik. Wer nur zuschaut, lässt jene Menschen im Stich, die Unterstützung, Qualifizierung und neue Chancen brauchen“, betont SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister in der Debatte zum Doppelbudget im NÖ Landtag.

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen den Handlungsbedarf deutlich: Im Juni waren in Niederösterreich 44.284 Personen arbeitslos gemeldet – um 1.941 bzw. 4,6 % mehr als vor einem Jahr. Damit liegt der Anstieg in Niederösterreich fast doppelt so hoch wie im Österreich-Schnitt von 2,4 %. Inklusive Schulungsteilnehmerinnen und Schulungsteilnehmern befanden sich sogar 54.231 Menschen in Niederösterreich auf Jobsuche. Besonders alarmierend ist auch der Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um 18,6 % auf 13.527 Betroffene.

Für Pfister ist klar, dass es jetzt gezielte Maßnahmen braucht – insbesondere für Jugendliche, Frauen, ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Langzeitbeschäftigungslose. Gleichzeitig brauche Niederösterreich eine klare Fachkräftestrategie und ein starkes Bekenntnis zur Lehrausbildung, so Pfister: „Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen. Qualifizierung kostet Geld, aber nichts zu tun, kommt Niederösterreich am Ende viel teuer.“

Pfister abschließend: „Schwarz/Blau darf angesichts steigender Arbeitslosigkeit nicht länger untätig bleiben. Niederösterreich braucht konkrete Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit, Investitionen in Qualifizierung und faire Chancen für die Menschen am Arbeitsmarkt!“

 

SPÖ NÖ fordert aktive Arbeitsmarktpolitik und Qualifizierungsoffensive für Niederösterreich

„Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Klimakrise und demografischer Wandel stellen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe vor große Herausforderungen. Gerade jetzt braucht es eine aktive Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik. Wer nur zuschaut, lässt jene Menschen im Stich, die Unterstützung, Qualifizierung und neue Chancen brauchen“, betont SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister in der Debatte zum Doppelbudget im NÖ Landtag.

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen den Handlungsbedarf deutlich: Im Juni waren in Niederösterreich 44.284 Personen arbeitslos gemeldet – um 1.941 bzw. 4,6 % mehr als vor einem Jahr. Damit liegt der Anstieg in Niederösterreich fast doppelt so hoch wie im Österreich-Schnitt von 2,4 %. Inklusive Schulungsteilnehmerinnen und Schulungsteilnehmern befanden sich sogar 54.231 Menschen in Niederösterreich auf Jobsuche. Besonders alarmierend ist auch der Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um 18,6 % auf 13.527 Betroffene.

Für Pfister ist klar, dass es jetzt gezielte Maßnahmen braucht – insbesondere für Jugendliche, Frauen, ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Langzeitbeschäftigungslose. Gleichzeitig brauche Niederösterreich eine klare Fachkräftestrategie und ein starkes Bekenntnis zur Lehrausbildung, so Pfister: „Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen. Qualifizierung kostet Geld, aber nichts zu tun, kommt Niederösterreich am Ende viel teuer.“

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