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Niederösterreich

Hergovich und Häupl diskutierten in Prottes über die Zukunft Niederösterreichs

16.10.2026

 

NÖ-Plan-Tour: Leistbares Leben, sichere Gesundheitsversorgung und starke Gemeinden im Mittelpunkt des Diskussionsabends

 

Wie kann Niederösterreich gerechter, lebenswerter und zukunftsfit werden? Darüber diskutierten Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und Wiens Altbürgermeister Michael Häupl im Rahmen der NÖ-Plan-Tour in Hacker’s Restaurant & Weinbar in Prottes. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen für die Menschen in Niederösterreich – von leistbarer Energie und Wohnen über Kinderbetreuung und Pflege bis hin zur Gesundheitsversorgung und der Zukunft der Gemeinden.

„Die Menschen müssen sich das Leben wieder leisten können und darauf vertrauen dürfen, dass sie im Ernstfall die beste medizinische Versorgung bekommen. Genau dafür haben wir gemeinsam mit 114 Expertinnen und Experten den NÖ-Plan erarbeitet. Wir wollen Familien bei Energie, Wohnen und Kinderbetreuung spürbar entlasten, unsere Gemeinden stärken und sicherstellen, dass im Notfall rasch Hilfe kommt. Gerade bei der Notarztversorgung gilt für uns: Zuerst müssen Verbesserungen vorhanden, erprobt und einsatzbereit sein, bevor bestehende Strukturen verändert werden. Politik muss das Leben der Menschen verbessern – und nicht nur schöne Ankündigungen produzieren“, betonte Hergovich.

Michael Häupl, selbst gebürtiger Niederösterreicher, brachte seine jahrzehntelange Erfahrung als Wiener Bürgermeister in die Diskussion ein: „Ob Stadt oder Land: Die Menschen haben überall das gleiche Recht auf gute Bildung, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und ein Leben in Sicherheit. Die Gemeinden sind dabei unverzichtbar, aber sie dürfen mit diesen Aufgaben nicht allein gelassen werden. Es braucht ein starkes Land, das Verantwortung übernimmt. Und es braucht Politiker, die nicht nur darüber reden, was alles nicht geht, sondern dafür arbeiten, dass etwas weitergeht.“

Eröffnet wurde der Diskussionsabend von SPÖ NÖ-Klubobmann und Bezirksvorsitzendem Rene Zonschits, der auch die Schlussworte sprach. Unter den Gästen befanden sich Bundesrat Martin Peterl, Klubdirektor Johannes Leitner, Bürgermeister Ludwig Deltl und Bürgermeister a. D. Bernd Vögerle sowie zahlreiche Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter aus Prottes und dem Bezirk Gänserndorf. Auch das Publikum nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Ideen einzubringen.

Kontroll-Landesrat Hergovich und Klubobmann Zonschits abschließend: „Unser NÖ-Plan ist kein Papier für die Schublade, sondern eine Einladung zum Mitreden und Mitgestalten. Wir wollen zuhören, konkrete Lösungen entwickeln und gemeinsam dafür sorgen, dass Niederösterreich ein Land wird, in dem niemand zurückgelassen wird.“

NÖ-Plan unter https://noetigfuernoe.at/.

 

NÖ-Plan-Tour: Leistbares Leben, sichere Gesundheitsversorgung und starke Gemeinden im Mittelpunkt des Diskussionsabends

 

Wie kann Niederösterreich gerechter, lebenswerter und zukunftsfit werden? Darüber diskutierten Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und Wiens Altbürgermeister Michael Häupl im Rahmen der NÖ-Plan-Tour in Hacker’s Restaurant & Weinbar in Prottes. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen für die Menschen in Niederösterreich – von leistbarer Energie und Wohnen über Kinderbetreuung und Pflege bis hin zur Gesundheitsversorgung und der Zukunft der Gemeinden.

„Die Menschen müssen sich das Leben wieder leisten können und darauf vertrauen dürfen, dass sie im Ernstfall die beste medizinische Versorgung bekommen. Genau dafür haben wir gemeinsam mit 114 Expertinnen und Experten den NÖ-Plan erarbeitet. Wir wollen Familien bei Energie, Wohnen und Kinderbetreuung spürbar entlasten, unsere Gemeinden stärken und sicherstellen, dass im Notfall rasch Hilfe kommt. Gerade bei der Notarztversorgung gilt für uns: Zuerst müssen Verbesserungen vorhanden, erprobt und einsatzbereit sein, bevor bestehende Strukturen verändert werden. Politik muss das Leben der Menschen verbessern – und nicht nur schöne Ankündigungen produzieren“, betonte Hergovich.

Michael Häupl, selbst gebürtiger Niederösterreicher, brachte seine jahrzehntelange Erfahrung als Wiener Bürgermeister in die Diskussion ein: „Ob Stadt oder Land: Die Menschen haben überall das gleiche Recht auf gute Bildung, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und ein Leben in Sicherheit. Die Gemeinden sind dabei unverzichtbar, aber sie dürfen mit diesen Aufgaben nicht allein gelassen werden. Es braucht ein starkes Land, das Verantwortung übernimmt. Und es braucht Politiker, die nicht nur darüber reden, was alles nicht geht, sondern dafür arbeiten, dass etwas weitergeht.“

Eröffnet wurde der Diskussionsabend von SPÖ NÖ-Klubobmann und Bezirksvorsitzendem Rene Zonschits, der auch die Schlussworte sprach. Unter den Gästen befanden sich Bundesrat Martin Peterl, Klubdirektor Johannes Leitner, Bürgermeister Ludwig Deltl und Bürgermeister a. D. Bernd Vögerle sowie zahlreiche Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter aus Prottes und dem Bezirk Gänserndorf. Auch das Publikum nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Ideen einzubringen.

Kontroll-Landesrat Hergovich und Klubobmann Zonschits abschließend: „Unser NÖ-Plan ist kein Papier für die Schublade, sondern eine Einladung zum Mitreden und Mitgestalten. Wir wollen zuhören, konkrete Lösungen entwickeln und gemeinsam dafür sorgen, dass Niederösterreich ein Land wird, in dem niemand zurückgelassen wird.“

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Hergovich zu Antauers Versagen: „Jetzt ist klar: Wer Notarztstützpunkte schließt, bevor Ersatz funktioniert, gefährdet Niederösterreich!“

  Antauer schließt Ausbau der mobilen Pflegenotfallteams frühestens 2028 ab – SPÖ NÖ sieht sich in ihrer Forderung bestätigt: Zuerst Verbesserungen, dann Strukturveränderungen! Die heutigen medialen Berichte über den verzögerten Ausbau der sogenannten Acute Community Nurses (ACN) bestätigen die Warnungen der SPÖ Niederösterreich: FPÖ-Landesrat Martin Antauer hat damit in seiner Zuständigkeit voll versagt. Denn eine wesentliche Voraussetzung für die geplante Neuorganisation der Notarztversorgung wird frühestens 2028 flächendeckend zur Verfügung stehen. Für SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzenden, Landesrat Sven Hergovich ist damit klar: „Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die schwarz-blaue Landeskoalition will Notarztstützpunkte schließen, obwohl ein wesentlicher Teil der versprochenen Ersatzversorgung noch gar nicht zur Verfügung steht. Wer zuerst den Notarzt streicht und erst Jahre später die Alternativen schafft, spielt mit der Sicherheit der Menschen. Das darf es nicht geben. Die FPÖ muss jetzt ihre Zustimmung zur Notarztschließung 2027 zurückziehen!“ Laut aktuellen Medienberichten sind die Acute Community Nurses derzeit erst an sechs Standorten im Einsatz. Vier weitere sollen in den kommenden Wochen ausgeschrieben werden. Der flächendeckende Regelbetrieb ist überhaupt erst ab 2028 vorgesehen. Für Hergovich ist das eine Bestätigung der bisherigen Kritik: „Seit Monaten verlangen wir, dass zuerst die versprochenen Verbesserungen umgesetzt, ausreichend erprobt und ihre Wirksamkeit nachgewiesen werden müssen, bevor man an Umstrukturierungen bei den Notärzten denkt. Genau so wurde es ja auch ursprünglich vereinbart. Jetzt bestätigt die schwarz-blaue Landeskoalition mit ihrem eigenen Zeitplan, dass diese Voraussetzungen noch lange nicht erfüllt sind. Damit kann es auch keine Schließungen von Notarztstützpunkten geben!“ Hergovich betont, dass die SPÖ NÖ den Ausbau der mobilen Pflege- und Notfallteams – der ACN – begrüßt: „Gut ausgebildete Pflegekräfte, zusätzliche Kompetenzen für Sanitäterinnen und Sanitäter und neue mobile Versorgungsangebote sind wichtige Verbesserungen. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass im Ernstfall rasch die bestmögliche medizinische Hilfe kommt – unabhängig davon, wo sie in Niederösterreich wohnen.“ Abschließend fordert Hergovich die FPÖ und Antauer auf, aus den nun bekannt gewordenen Zeitplänen die notwendigen Konsequenzen zu ziehen: „Unsere Linie war von Anfang an klar: Zuerst Verbesserungen, dann Strukturveränderungen. Nicht umgekehrt! Solange die versprochenen Ersatzmaßnahmen – mobile Pflege- und Notfallteams, 24/7-Notfallversorgung an allen Krankenhausstandorten und Ausbau der Hubschrauberstandorte – nicht flächendeckend vorhanden, ausreichend erprobt und nachweislich funktionstüchtig sind, darf kein einziger Notarztstützpunkt geschlossen werden. Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten muss Vorrang vor jedem Einsparungsplan haben. Dafür werden wir weiterkämpfen!“
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Hergovich/Silvan: „Gesundheitspolitik muss bei den Menschen beginnen“

  SPÖ NÖ aktiviert Kommunikations-Plattform https://noe.spoe.at/gesundheit/;  Erfahrungen von PatientInnen und Beschäftigten sollen Verbesserungen anstoßen; Notarztversorgung aktuell im Fokus   Wenn der Notarzt im Ernstfall länger braucht, Patientinnen und Patienten monatelang auf Untersuchungen oder Operationen warten oder Beschäftigte im Gesundheitswesen vor Problemen warnen, muss die Politik zuhören und handeln. Unter dem Motto „Wenn Gesundheit Sorgen macht“ aktiviert die SPÖ Niederösterreich dafür die Kommunikations-Plattform https://noe.spoe.at/gesundheit/. Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Beschäftigte im Gesundheitswesen können dort vertraulich ihre Erfahrungen schildern. „Wie gut ein Gesundheitssystem funktioniert, zeigt sich nicht in Organigrammen und Strukturplänen, sondern dann, wenn ein Mensch Hilfe braucht. Ist im Notfall rasch genug ein Notarzt verfügbar? Bekomme ich zeitnah einen notwendigen Arzttermin? Und unter welchen Bedingungen müssen Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte oder Sanitäter arbeiten? Genau diese Erfahrungen wollen wir hören“, sagt Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich. Dass die Einbindung der Bevölkerung konkrete Verbesserungen bewirken kann, habe bereits die Gesundheitstour der SPÖ NÖ 2024 gezeigt. Damals berichteten Eltern unter anderem von langen Wartezeiten ihrer Kinder auf notwendige HNO-Eingriffe. Die SPÖ NÖ griff das Problem auf und machte es zum politischen Thema. Mit „HNÖ hilft“ wurde schließlich in Klosterneuburg eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Versorgung für tagesklinische HNO-Operationen geschaffen. „Das zeigt: Zuhören kann etwas verändern. Deshalb wollen wir den Menschen wieder eine Möglichkeit geben, uns ihre Erfahrungen mitzuteilen. Wo wir konkret helfen können, werden wir helfen. Und wo sich strukturelle Probleme zeigen, werden wir politischen Druck machen“, so Hergovich. Aktuell stehe insbesondere die Zukunft der Notarztversorgung im Fokus. Hergovich: „Gerade die Diskussion um die Notarztstützpunkte zeigt, wie groß die Sorge in vielen Regionen ist. Unsere Haltung bleibt klar: Zuerst müssen die versprochenen Verbesserungen und Ersatzmaßnahmen funktionieren, erst danach kann über Strukturanpassungen gesprochen werden. Kein Risiko im Notfall.“ Nationalrat und SPÖ-Gesundheitssprecher Rudi Silvan sieht in den Rückmeldungen auch ein wichtiges Frühwarnsystem: „Wenn uns aus verschiedenen Teilen Niederösterreichs immer wieder dasselbe Problem gemeldet wird, ist das kein Einzelfall mehr. Dann haben wir ein strukturelles Problem. Genau deshalb müssen wir den Patientinnen und Patienten genauso zuhören wie jenen, die jeden Tag in unserem Gesundheitssystem arbeiten.“ Silvan warnt gleichzeitig davor, dass rasche medizinische Versorgung zunehmend zu einer Frage der Geldbörse wird: „Wir dürfen niemals akzeptieren, dass Menschen zusätzlich privat bezahlen müssen, weil sie sonst keinen zeitnahen Termin bekommen. Medizinische Versorgung darf nicht vom Einkommen abhängen.“ Die Plattform ist ab sofort unter https://noe.spoe.at/gesundheit/ erreichbar. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Silvan abschließend: „Ob Patientin, Angehöriger, Ärztin, Pfleger oder Sanitäterin – ob anonym oder mit Namen: Erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Ein besseres Gesundheitssystem entsteht nicht am Reißbrett, sondern indem man den Menschen zuhört, die es jeden Tag erleben.“
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„Notarzt retten“ in Zellerndorf: Sicherheit für Retz muss Vorrang haben

LR Hergovich und Notarzt Farahat: Versorgung nachweislich verbessern, bevor über Strukturen diskutiert werden – Sicherheit für Retz und die gesamte Region im Mittelpunkt   Wie bleibt rasche notärztliche Hilfe im Weinviertel gesichert? Diese Frage stand im Zentrum der NÖ-Plan-Diskussion „Notarzt retten“ in Zellerndorf. Über 200 Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer sorgten für einen vollen Saal im Retzerlandhof. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich und Notarzt Dr. Tarik Farahat unterstrichen, dass Veränderungen an der Versorgung an der Sicherheit der Bevölkerung gemessen werden müssen. „Wer im Notfall Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, dass sie rechtzeitig kommt. Deshalb gilt für uns: Zuerst Verbesserungen, dann Struktur. Bevor über bestehende Strukturen diskutiert werden kann, müssen Ersatzmaßnahmen vollständig aufgebaut, erprobt und evaluiert sein. Mit der SPÖ werden keine Verschlechterungen in der Notarztversorgung umgesetzt“, stellt Hergovich klar. Konkrete Vorschläge zur besseren Gesundheitsversorgung enthalte der NÖ-Plan des SPÖ-Landtagsklubs. Farahat betont die Bedeutung kurzer Wege: „Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Reanimation und schweren Unfällen können Minuten entscheiden. Unsere Sanitäterinnen und Sanitäter leisten hervorragende Arbeit. Mehr Kompetenzen für sie sind begrüßenswert, und nicht jeder Einsatz braucht einen Notarzt. Ist jedoch unmittelbar ärztliche Hilfe erforderlich, darf die zusätzliche Anfahrt nicht unterschätzt werden.“ RTW-C, Telenotfallmedizin, First Responder und Flugrettung seien wichtige Ergänzungen, müssten aber praktisch verfügbar sein. „Die Versorgung muss auch mitten in der Nacht, bei Schlechtwetter und mehreren Notfällen gleichzeitig funktionieren. Ein NEF ist keine Insel: Werden Stützpunkte in Nachbarregionen geschlossen, müssen die verbleibenden zusätzliche Einsätze übernehmen“, erklärt Farahat. Für Hergovich ist daher klar: „Eine 24/7-Erst- und Akutversorgung an jedem Krankenhausstandort, zusätzliche mobile Pflege-Notfall-Teams und die Ausweitung des Nachthubschraubers müssen nachweislich funktionieren. Bis dahin müssen bestehende Notarztstützpunkte jedenfalls erhalten bleiben. Niemand nimmt ein funktionierendes Sicherheitsnetz weg, bevor das neue gespannt ist. Die Menschen in Zellerndorf, Retz und im gesamten Weinviertel brauchen Gewissheit, dass ihnen im Ernstfall geholfen wird. Das ist #nötigfürnö!“ Mehr über den NÖ-Plan: nötigfürnö.at. Zum Abschluss begrüßen SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger und Nationalrätin Melanie Erasim die Initiative des SPÖ NÖ-Landtagsklubs, mit dem NÖ-Plan zentrale Zukunftsfragen aufzugreifen und diese im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen direkt in den Regionen mit den Menschen zu erörtern. SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger betont: „Zu Sicherheit gehört für mich ganz wesentlich, dass die Menschen überall in Niederösterreich auf eine verlässliche Gesundheitsversorgung zählen können. Wer in eine medizinische Notlage gerät, muss darauf vertrauen können, rasch die bestmögliche Hilfe zu bekommen. Gerade bei einem so sensiblen Thema braucht es Verlässlichkeit statt zusätzlicher Verunsicherung. Für uns ist daher klar: Wir kämpfen für den Erhalt aller Notarztstützpunkte!“ Nationalrätin Melanie Erasim hebt die besondere Bedeutung für die Region hervor: „Der Notarztstützpunkt in Retz ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung im gesamten westlichen Weinviertel. Schon heute sind die Distanzen im ländlichen Raum oft groß. Diese Wege dürfen im Notfall nicht noch länger und wertvolle Minuten dürfen nicht verloren werden. Darum stehen wir gemeinsam mit den Menschen in der Region klar für den Erhalt einer wohnortnahen und verlässlichen Notarztversorgung.“  
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Hergovich zu Antauers Versagen: „Jetzt ist klar: Wer Notarztstützpunkte schließt, bevor Ersatz funktioniert, gefährdet Niederösterreich!“

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