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Zonschits/Heinzl/Ludwig: „Gemeinsam für Demokratie, Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander“

08.09.2026

Antrittsbesuch der NÖ FreiheitskämpferInnen beim neuen SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits – gemeinsamer Einsatz gegen Spaltung, Hetze und Menschenfeindlichkeit

 

NR a.D. Anton Heinzl, Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen Niederösterreichs, und der geschäftsführende Vorsitzende Harald Ludwig trafen SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits zu einem Antrittsbesuch im NÖ Landtagsklub. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen sowie die Frage, wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung und eines Erstarkens rechter Kräfte geschützt werden können.

„Demokratie, Freiheit und ein respektvolles Miteinander sind keine Selbstverständlichkeit. Umso wichtiger ist es, wachsam zu bleiben, historische Verantwortung ernst zu nehmen und entschieden gegen jene Entwicklungen aufzutreten, die unsere Gesellschaft spalten“, betonen Heinzl und Ludwig.

Dem pflichtet Klubobmann Zonschits bei und betont, dass die SPÖ NÖ weiterhin Seite an Seite mit den Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus, Hetze, Ausgrenzung und jede Form der Menschenfeindlichkeit eintreten wird: „Unser gemeinsames Ziel ist eine demokratische, solidarische Gesellschaft, in der das Miteinander über das Trennende gestellt wird.“

Antrittsbesuch der NÖ FreiheitskämpferInnen beim neuen SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits – gemeinsamer Einsatz gegen Spaltung, Hetze und Menschenfeindlichkeit

 

NR a.D. Anton Heinzl, Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen Niederösterreichs, und der geschäftsführende Vorsitzende Harald Ludwig trafen SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits zu einem Antrittsbesuch im NÖ Landtagsklub. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen sowie die Frage, wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung und eines Erstarkens rechter Kräfte geschützt werden können.

„Demokratie, Freiheit und ein respektvolles Miteinander sind keine Selbstverständlichkeit. Umso wichtiger ist es, wachsam zu bleiben, historische Verantwortung ernst zu nehmen und entschieden gegen jene Entwicklungen aufzutreten, die unsere Gesellschaft spalten“, betonen Heinzl und Ludwig.

Dem pflichtet Klubobmann Zonschits bei und betont, dass die SPÖ NÖ weiterhin Seite an Seite mit den Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus, Hetze, Ausgrenzung und jede Form der Menschenfeindlichkeit eintreten wird: „Unser gemeinsames Ziel ist eine demokratische, solidarische Gesellschaft, in der das Miteinander über das Trennende gestellt wird.“

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SPÖ NÖ bleibt dabei: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht mindestens ein gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist   SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger nimmt die Einschätzung der Rettungsorganisationen zur künftigen Notfallversorgung zur Kenntnis und sieht darin gleichzeitig zentrale Punkte bestätigt: „Die Rettungsorganisationen sagen selbst, dass ein Notfallsanitäter einen Notarzt nicht ersetzen kann und dass alle Rädchen ineinandergreifen müssen. Genau darum geht es uns seit Monaten: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht nachweislich ein mindestens gleichwertiger Ersatz vorhanden ist und die gesamte Versorgungskette funktioniert.“ Der Ausbau der Kompetenzen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern, RTW-C, Telenotfallmedizin und Flugrettung seien wichtige Weiterentwicklungen, betont Spenger – entscheidend sei aber, dass diese Strukturen nicht nur geplant, sondern tatsächlich flächendeckend verfügbar und im Alltag funktionsfähig seien: „Niemand stellt die hervorragende Arbeit der Rettungsorganisationen infrage. Aber ihre Bereitschaft allein beantwortet noch nicht alle Fragen – insbesondere jene nach der Verfügbarkeit von Notärzten in schweren Fällen und nach einer funktionierenden Erst- und Akutversorgung in den Kliniken.“ Spenger abschließend: „Wir sollten uns hier nicht vom politischen Zeitdruck von ÖVP und FPÖ treiben lassen. Der 1. April 2027 darf kein Selbstzweck sein. Entscheidend ist, dass die Menschen in Niederösterreich danach mindestens genauso gut und sicher versorgt sind wie davor. Erst wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Notarztstruktur verändert werden. Sicherheit vor Geschwindigkeit – daran hält die SPÖ NÖ fest.“
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Spenger: „Keine Schließung von Notarzt-Stützpunkten ohne mindestens gleichwertigen Ersatz!“

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