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Landtag

Spenger zu neuer SPÖ NÖ-Gesundheitsplattform: „Wer beim Zuhören nervös wird, sollte sich fragen, warum!“

08.10.2026

SPÖ NÖ will Probleme aufzeigen und Verbesserungen erreichen; Erfahrungen können unter noe.spoe.at/gesundheit vertraulich gemeldet werden

 

„Die heftigen Reaktionen der ÖVP und der Landesgesundheitsagentur auf unsere neue Gesundheitsplattform zeigen, dass wir offenbar einen wunden Punkt getroffen haben. Dabei sollte es doch im Interesse aller sein, Herausforderungen im Gesundheitswesen zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden“, reagiert SPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger auf die Kritik an der von Sven Hergovich präsentierten Plattform „Wenn Gesundheit Sorgen macht“.

Dass Zuhören etwas bewegen könne, habe bereits die Gesundheitstour der SPÖ NÖ gezeigt. „Zahlreiche Eltern haben uns von langen Wartezeiten auf dringend notwendige HNO-Operationen ihrer Kinder berichtet. Wir haben diese Sorgen aufgegriffen und Verbesserungen eingefordert. Mittlerweile gibt es mit ‚HNÖ hilft‘ im Landesklinikum Klosterneuburg ein zusätzliches Angebot zur Entlastung der Wartelisten. Genau darum geht es uns: Probleme aufgreifen und Verbesserungen anstoßen“, so Spenger.

Auch bestehende Ombudsstellen seien kein Argument gegen die Plattform, so Spenger abschließend: „Warum sollte es ein Problem sein, wenn Menschen ihre Erfahrungen zusätzlich vertraulich schildern können? Jede Rückmeldung kann helfen, unser Gesundheitssystem zu verbessern. Wir wollen niemandem Konkurrenz machen, sondern eine bestmögliche Versorgung und gute Arbeitsbedingungen erreichen. Wer das ernst nimmt, sollte sich über jede zusätzliche Stimme freuen.“

Unter noe.spoe.at/gesundheit können Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Beschäftigte ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge vertraulich mitteilen.

SPÖ NÖ will Probleme aufzeigen und Verbesserungen erreichen; Erfahrungen können unter noe.spoe.at/gesundheit vertraulich gemeldet werden

 

„Die heftigen Reaktionen der ÖVP und der Landesgesundheitsagentur auf unsere neue Gesundheitsplattform zeigen, dass wir offenbar einen wunden Punkt getroffen haben. Dabei sollte es doch im Interesse aller sein, Herausforderungen im Gesundheitswesen zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden“, reagiert SPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger auf die Kritik an der von Sven Hergovich präsentierten Plattform „Wenn Gesundheit Sorgen macht“.

Dass Zuhören etwas bewegen könne, habe bereits die Gesundheitstour der SPÖ NÖ gezeigt. „Zahlreiche Eltern haben uns von langen Wartezeiten auf dringend notwendige HNO-Operationen ihrer Kinder berichtet. Wir haben diese Sorgen aufgegriffen und Verbesserungen eingefordert. Mittlerweile gibt es mit ‚HNÖ hilft‘ im Landesklinikum Klosterneuburg ein zusätzliches Angebot zur Entlastung der Wartelisten. Genau darum geht es uns: Probleme aufgreifen und Verbesserungen anstoßen“, so Spenger.

Auch bestehende Ombudsstellen seien kein Argument gegen die Plattform, so Spenger abschließend: „Warum sollte es ein Problem sein, wenn Menschen ihre Erfahrungen zusätzlich vertraulich schildern können? Jede Rückmeldung kann helfen, unser Gesundheitssystem zu verbessern. Wir wollen niemandem Konkurrenz machen, sondern eine bestmögliche Versorgung und gute Arbeitsbedingungen erreichen. Wer das ernst nimmt, sollte sich über jede zusätzliche Stimme freuen.“

Unter noe.spoe.at/gesundheit können Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Beschäftigte ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge vertraulich mitteilen.

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Suchan-Mayr: „Mehr Schutz vor Hochwasser und Dürre durch gezielte Renaturierung!“

SPÖ NÖ fordert landesweite Renaturierungsoffensive; Gemeinden unterstützen und Bevölkerung sowie Landwirtschaft besser vor den Folgen des Klimawandels schützen   „Die zunehmenden Hitze- und Dürreperioden sowie die verheerenden Hochwasserereignisse zeigen deutlich, dass wir unsere Landschaft widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen müssen. Statt immer nur die Schäden zu reparieren, müssen wir verstärkt in die Vorsorge investieren“, betont SPÖ-Umweltsprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Mit einem entsprechenden Antrag im NÖ Landtag fordert die SPÖ eine landesweite Renaturierungsoffensive mit jährlich 100 Millionen Euro. „Wir müssen unseren Flüssen wieder mehr Raum geben, natürliche Überflutungsflächen schaffen, Böden entsiegeln und dafür sorgen, dass Wasser länger in der Landschaft gespeichert wird“, fordert Suchan-Mayr. Die SPÖ NÖ schlägt vor, jährlich 50 Millionen Euro durch Umschichtungen bestehender Landesförderungen und weitere 50 Millionen Euro aus Erträgen des Generationenfonds bereitzustellen. Den Einwand der ÖVP, wonach diese Mittel zweckgebunden seien, lässt Suchan-Mayr nicht gelten: „Über die Zweckwidmung entscheidet letztlich der Landtag. Im Landesbudget 2027 sind bspw. rund 97,7 Millionen Euro aus Fondserträgen für Ruhebezüge öffentlich-rechtlicher Bediensteter vorgesehen. Dass Pensionen finanziert werden müssen, steht außer Frage. Aber warum soll der langfristige Natur- und Hochwasserschutz nicht ebenso eine verantwortungsvolle Verwendung dieser Mittel sein? Schließlich geht es um die Lebensgrundlagen künftiger Generationen!“ Renaturierung sei jedenfalls kein Selbstzweck, sondern eine Investition in die Sicherheit und Lebensqualität der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, hält Suchan-Mayr abschließend fest: „Intakte Flüsse, gesunde Böden und mehr Grünflächen schützen vor Hochwasser, Hitze und Dürre. Jeder Euro, den wir heute in die Vorsorge investieren, kann uns morgen hohe Schäden ersparen. Deshalb braucht es jetzt eine konsequente Renaturierungsoffensive, damit wir auch den kommenden Generationen eine lebenswerte Heimat hinterlassen!“ Der Antrag wurde von ÖVP, FPÖ und Neos abgelehnt.
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SPÖ NÖ fordert landesweiten Aktionstag für kostenlose Öffis

Antrag im NÖ Landtag: Klimafreundliche Mobilität soll für alle erlebbar werden   „Wer mehr Menschen für Bus und Bahn begeistern will, muss ihnen auch die Möglichkeit geben, den Öffentlichen Verkehr unkompliziert und kostenlos auszuprobieren. Ein Gratis-Öffi-Tag für ganz Niederösterreich wäre dafür ein wichtiger Schritt“, erklärt SPÖ-Umweltsprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Mit einem entsprechenden Antrag im NÖ Landtag fordert die SPÖ die Einführung eines jährlichen Aktionstages, an dem sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel in Niederösterreich kostenlos genutzt werden können. „Gerade in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich müssen wir Anreize schaffen, damit die Menschen öfter auf Bus und Bahn umsteigen. Davon profitieren nicht nur unsere Umwelt und das Klima, sondern letztlich alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher“, so Suchan-Mayr. Dass solche Aktionen möglich sind, zeige bspw. Oberösterreich, wo unter einer schwarz-blauen Landesregierung heuer an vier Tagen kostenlose Öffi-Tickets für Familien angeboten wurden. „Wenn das in Oberösterreich funktioniert, warum sollte es dann nicht auch bei uns möglich sein?“, fragt Suchan-Mayr, zumal das Land NÖ mit dem neuen Mobilitätsgesetz mehr Gestaltungsmöglichkeiten geschaffen habe und ab 2027 auch der Gesellschafterzuschuss an die NÖVOG deutlich erhöht werde. „Unser Antrag sieht zunächst die Ausarbeitung eines Pilotprojekts und die Prüfung der konkreten Umsetzung vor. Angesichts der neuen Möglichkeiten sollte das wohl machbar sein – vorausgesetzt, man verweigert sich nicht einer guten Idee, nur weil sie von der SPÖ kommt“, betont Suchan-Mayr und fordert hier insbesondere den zuständigen FPÖ-Verkehrslandesrat Udo Landbauer auf, gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen ein entsprechendes Pilotprojekt auszuarbeiten. „Die Mobilitäts- und Energiewende gelingt nur, wenn wir die Menschen mitnehmen und klimafreundliche Alternativen attraktiv gestalten. Ein Gratis-Öffi-Tag kann Hemmschwellen abbauen, neue Fahrgäste gewinnen und zeigen, wie einfach nachhaltige Mobilität sein kann“, so Suchan-Mayr abschließend. Der Antrag wurde von ÖVP, FPÖ und Neos abgelehnt.
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