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Spenger zu Debatte um Notarzt-Stützpunkte: „Nicht der Zeitplan, sondern die Versorgungssicherheit muss entscheidend sein“

29.09.2026

SPÖ NÖ bleibt dabei: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht mindestens ein gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist

 

SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger nimmt die Einschätzung der Rettungsorganisationen zur künftigen Notfallversorgung zur Kenntnis und sieht darin gleichzeitig zentrale Punkte bestätigt: „Die Rettungsorganisationen sagen selbst, dass ein Notfallsanitäter einen Notarzt nicht ersetzen kann und dass alle Rädchen ineinandergreifen müssen. Genau darum geht es uns seit Monaten: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht nachweislich ein mindestens gleichwertiger Ersatz vorhanden ist und die gesamte Versorgungskette funktioniert.“

Der Ausbau der Kompetenzen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern, RTW-C, Telenotfallmedizin und Flugrettung seien wichtige Weiterentwicklungen, betont Spenger – entscheidend sei aber, dass diese Strukturen nicht nur geplant, sondern tatsächlich flächendeckend verfügbar und im Alltag funktionsfähig seien: „Niemand stellt die hervorragende Arbeit der Rettungsorganisationen infrage. Aber ihre Bereitschaft allein beantwortet noch nicht alle Fragen – insbesondere jene nach der Verfügbarkeit von Notärzten in schweren Fällen und nach einer funktionierenden Erst- und Akutversorgung in den Kliniken.“

Spenger abschließend: „Wir sollten uns hier nicht vom politischen Zeitdruck von ÖVP und FPÖ treiben lassen. Der 1. April 2027 darf kein Selbstzweck sein. Entscheidend ist, dass die Menschen in Niederösterreich danach mindestens genauso gut und sicher versorgt sind wie davor. Erst wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Notarztstruktur verändert werden. Sicherheit vor Geschwindigkeit – daran hält die SPÖ NÖ fest.“

SPÖ NÖ bleibt dabei: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht mindestens ein gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist

 

SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger nimmt die Einschätzung der Rettungsorganisationen zur künftigen Notfallversorgung zur Kenntnis und sieht darin gleichzeitig zentrale Punkte bestätigt: „Die Rettungsorganisationen sagen selbst, dass ein Notfallsanitäter einen Notarzt nicht ersetzen kann und dass alle Rädchen ineinandergreifen müssen. Genau darum geht es uns seit Monaten: Kein Notarzt-Stützpunkt darf geschlossen werden, bevor nicht nachweislich ein mindestens gleichwertiger Ersatz vorhanden ist und die gesamte Versorgungskette funktioniert.“

Der Ausbau der Kompetenzen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern, RTW-C, Telenotfallmedizin und Flugrettung seien wichtige Weiterentwicklungen, betont Spenger – entscheidend sei aber, dass diese Strukturen nicht nur geplant, sondern tatsächlich flächendeckend verfügbar und im Alltag funktionsfähig seien: „Niemand stellt die hervorragende Arbeit der Rettungsorganisationen infrage. Aber ihre Bereitschaft allein beantwortet noch nicht alle Fragen – insbesondere jene nach der Verfügbarkeit von Notärzten in schweren Fällen und nach einer funktionierenden Erst- und Akutversorgung in den Kliniken.“

Spenger abschließend: „Wir sollten uns hier nicht vom politischen Zeitdruck von ÖVP und FPÖ treiben lassen. Der 1. April 2027 darf kein Selbstzweck sein. Entscheidend ist, dass die Menschen in Niederösterreich danach mindestens genauso gut und sicher versorgt sind wie davor. Erst wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Notarztstruktur verändert werden. Sicherheit vor Geschwindigkeit – daran hält die SPÖ NÖ fest.“

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