SPÖ NÖ fordert klare Prioritäten: Funktionierende Kliniken statt zusätzlicher Spitzenposten; Schwarz/Blau muss Notarztversorgung absichern
„Während es im niederösterreichischen Gesundheitssystem an vielen Stellen knirscht, will sich die Landesgesundheitsagentur, die sich zu 100 % im Eigentum des Landes NÖ befindet, wieder einen dritten Vorstand leisten. Da stimmen die Prioritäten nicht“, kritisiert SPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger: „Bei der letzten Erweiterung auf drei Vorstandsmitglieder war von rund 340.000 Euro Jahresgage für einen Vorstand die Rede. Dieses Geld wäre in der Versorgung der Patientinnen und Patienten jedenfalls besser aufgehoben.“
Die LGA solle sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren: Funktionierende Kliniken, ausreichend Personal und eine Erst- und Akutversorgung, die flächendeckend in jedem Krankenhaus rund um die Uhr funktioniert. „Und gleichzeitig muss sich die schwarz-blaue Landeskoalition darum kümmern, dass die Notarztversorgung im Land nicht ausgedünnt wird. Es darf kein Notarzt-Stützpunkt geschlossen werden, solange nicht ein mindestens gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist und funktioniert“, so Spenger.
Die Menschen in Niederösterreich würden keine zusätzliche Managementebene brauchen, sondern ein Gesundheitssystem, auf das sie sich verlassen können, so Spenger abschließend: „Die LGA muss ihre Energie in eine starke Versorgung in den Kliniken stecken – und ÖVP und FPÖ müssen sicherstellen, dass die Notarzt-Stützpunkte erhalten bleiben, solange der versprochene Ersatz nicht steht!“
SPÖ NÖ fordert klare Prioritäten: Funktionierende Kliniken statt zusätzlicher Spitzenposten; Schwarz/Blau muss Notarztversorgung absichern
„Während es im niederösterreichischen Gesundheitssystem an vielen Stellen knirscht, will sich die Landesgesundheitsagentur, die sich zu 100 % im Eigentum des Landes NÖ befindet, wieder einen dritten Vorstand leisten. Da stimmen die Prioritäten nicht“, kritisiert SPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger: „Bei der letzten Erweiterung auf drei Vorstandsmitglieder war von rund 340.000 Euro Jahresgage für einen Vorstand die Rede. Dieses Geld wäre in der Versorgung der Patientinnen und Patienten jedenfalls besser aufgehoben.“
Die LGA solle sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren: Funktionierende Kliniken, ausreichend Personal und eine Erst- und Akutversorgung, die flächendeckend in jedem Krankenhaus rund um die Uhr funktioniert. „Und gleichzeitig muss sich die schwarz-blaue Landeskoalition darum kümmern, dass die Notarztversorgung im Land nicht ausgedünnt wird. Es darf kein Notarzt-Stützpunkt geschlossen werden, solange nicht ein mindestens gleichwertiger Ersatz tatsächlich vorhanden ist und funktioniert“, so Spenger.
Die Menschen in Niederösterreich würden keine zusätzliche Managementebene brauchen, sondern ein Gesundheitssystem, auf das sie sich verlassen können, so Spenger abschließend: „Die LGA muss ihre Energie in eine starke Versorgung in den Kliniken stecken – und ÖVP und FPÖ müssen sicherstellen, dass die Notarzt-Stützpunkte erhalten bleiben, solange der versprochene Ersatz nicht steht!“
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