SPÖ NÖ kritisiert blaue Scheinheiligkeit und stellt einmal mehr klar: „45 Arbeitsjahre sind genug!“
„Wenn die FPÖ jetzt plötzlich den Schutz unserer Pensionistinnen und Pensionisten entdeckt, ist das an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Schließlich war es Schwarz/Blau, die mit den Pensionsreformen unter Wolfgang Schüssel die Frühpensionen erschwert, Abschläge verschärft und die Berechnungszeiträume verlängert hat. Die Blauen haben damals selbst die Hütte angezündet und schreien heute am lautesten ‚Feuer‘!“, kritisiert SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister anlässlich einer Aktuellen Stunde im NÖ Landtag.
Besonders betroffen von den damaligen Verschärfungen seien Menschen, die jahrzehntelang körperlich schwer gearbeitet haben oder aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum regulären Pensionsalter arbeiten können, betont Pfister: „Für die SPÖ ist klar: 45 Arbeitsjahre sind genug! Wer sein Leben lang gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, verdient eine abschlagsfreie Pension. Eine weitere Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters kommt für uns nicht infrage!“
Dass sozial gerechte Pensionspolitik auch unter schwierigen budgetären Bedingungen möglich ist, zeige die Pensionsanpassung 2026: Mehr als 71 Prozent der Bezieherinnen und Bezieher einer gesetzlichen Pension erhalten die volle Inflationsabgeltung von 2,7 Prozent. „Während die FPÖ große Reden schwingt, setzt sich die SPÖ für konkrete Verbesserungen ein. Wer unsere Pensionistinnen und Pensionisten wirklich respektiert, muss ihre Lebensleistung auch entsprechend honorieren – und nicht bei jeder Regierungsbeteiligung an ihren Pensionen herumschrauben“, so Pfister abschließend.
SPÖ NÖ kritisiert blaue Scheinheiligkeit und stellt einmal mehr klar: „45 Arbeitsjahre sind genug!“
„Wenn die FPÖ jetzt plötzlich den Schutz unserer Pensionistinnen und Pensionisten entdeckt, ist das an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Schließlich war es Schwarz/Blau, die mit den Pensionsreformen unter Wolfgang Schüssel die Frühpensionen erschwert, Abschläge verschärft und die Berechnungszeiträume verlängert hat. Die Blauen haben damals selbst die Hütte angezündet und schreien heute am lautesten ‚Feuer‘!“, kritisiert SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister anlässlich einer Aktuellen Stunde im NÖ Landtag.
Besonders betroffen von den damaligen Verschärfungen seien Menschen, die jahrzehntelang körperlich schwer gearbeitet haben oder aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum regulären Pensionsalter arbeiten können, betont Pfister: „Für die SPÖ ist klar: 45 Arbeitsjahre sind genug! Wer sein Leben lang gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, verdient eine abschlagsfreie Pension. Eine weitere Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters kommt für uns nicht infrage!“
Dass sozial gerechte Pensionspolitik auch unter schwierigen budgetären Bedingungen möglich ist, zeige die Pensionsanpassung 2026: Mehr als 71 Prozent der Bezieherinnen und Bezieher einer gesetzlichen Pension erhalten die volle Inflationsabgeltung von 2,7 Prozent. „Während die FPÖ große Reden schwingt, setzt sich die SPÖ für konkrete Verbesserungen ein. Wer unsere Pensionistinnen und Pensionisten wirklich respektiert, muss ihre Lebensleistung auch entsprechend honorieren – und nicht bei jeder Regierungsbeteiligung an ihren Pensionen herumschrauben“, so Pfister abschließend.
Deine Privatsphäre steht für uns an erster Stelle. Mit einem Klick auf 'Akzeptieren' hilfst du uns unsere Website zu verbessern und erlaubst uns dir auch unsere Inhalte aus den sozialen Medien anzuzeigen.