Bei der NÖ-Plan-Diskussion „Notarzt retten“ in Ybbs stand die Notarztversorgung in Ybbs-Persenbeug und Pöggstall im Mittelpunkt. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich sowie Notarzt Dr. Tarik Farahat fordern, die Sicherheit der Bevölkerung bei allen Entscheidungen an erste Stelle zu setzen.
„Unsere Linie ist klar: Zuerst Verbesserungen, dann Struktur. Ersatzmaßnahmen müssen vollständig aufgebaut, erprobt und evaluiert sein, bevor über bestehende Strukturen diskutiert werden kann. Ein funktionierendes Sicherheitsnetz darf nicht entfernt werden, bevor das neue gespannt ist. Mit der SPÖ werden keine Verschlechterungen in der Notarztversorgung umgesetzt. Im Notfall darf es kein Risiko geben“, betont Hergovich, der einmal mehr auf die vorgeschlagenen Verbesserungen im Bereich des Gesundheitswesens verweist, die allesamt im NÖ Plan des SPÖ Landtagsklubs zu finden sind.
Farahat erläutert die medizinische Perspektive: „Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Reanimation oder schweren Unfällen können Minuten entscheiden. Nicht jeder Rettungseinsatz braucht einen Notarzt. Unsere Sanitäterinnen und Sanitäter leisten hervorragende Arbeit, und ich begrüße den Ausbau ihrer Kompetenzen. Wenn aber unmittelbar ärztliche Maßnahmen notwendig sind, macht es einen erheblichen Unterschied, wie weit der nächste Notarzt entfernt ist.“
RTW-C, Telenotfallmedizin, First Responder und Flugrettung seien wichtige Ergänzungen. „Entscheidend ist, was tatsächlich verfügbar ist – auch um drei Uhr früh, bei Schlechtwetter und mehreren gleichzeitigen Notfällen. Angekündigte Maßnahmen müssen sich in der Praxis bewähren“, so Farahat. Zudem müsse die gesamte Region betrachtet werden: „Ein NEF ist keine Insel. Schließungen in Nachbarregionen belasten auch die verbleibenden Stützpunkte.“
Für Hergovich folgt daraus: „Die Menschen brauchen verlässliche Versorgung. Solange Ersatzmaßnahmen, wie die 24/7-Erst- und Akutversorgung an jedem Krankenhausstandort, die Aufstockung der mobilen Pflege-Notfall-Teams oder etwa die Ausweitung des Nachthubschraubers, nicht nachweislich funktionieren, müssen bestehende Notarztstützpunkte erhalten bleiben. Die Sicherheit in Ybbs-Persenbeug darf nicht von Versprechen abhängen. Das haben die Menschen in der Region und das haben die Menschen in Niederösterreich nötig! Das ist #nötigfürnö!“
Mehr über den NÖ-Plan: https://nötigfürnö.at.
Abschließend gratulieren der SPÖ-Bezirksparteivorsitzende EU-Abg. Bgm. Günther Sidl und der gf. SPÖ-Bezirksparteivorsitzende Nationalrat Alois Schroll dem SPÖ NÖ-Landtagsklub zur Initiative des NÖ-Plans und der Diskussionsveranstaltungen zu brennenden Themen vor Ort.
SPÖ-Bezirksvorsitzender, Bürgermeister und EU-Abgeordneter Günther Sidl ergänzt: „Sicherheit heißt auch, sich auf eine gute Gesundheitsversorgung verlassen zu können – in jeder Gemeinde. Die Menschen müssen darauf vertrauen können, dass im Ernstfall die beste Hilfe kommt. Es geht gerade jetzt darum Ängste zu nehmen. Deshalb kämpfen wir dafür, dass alle Notarztstützpunkte bleiben!“
Nationalrat und geschäftsführender SPÖ-Bezirksvorsitzender Alois Schroll unterstreicht abschließend: „Die Notarztstützpunkte Ybbs-Persenbeug und Pöggstall sind für die gesamte Region unverzichtbar. Gerade am Land dürfen aus ohnehin langen Wegen keine noch längeren Wartezeiten auf lebensrettende Hilfe werden. Deshalb setzen wir uns gemeinsam mit der Bevölkerung für den Erhalt unserer Notarztversorgung ein.“
Bei der NÖ-Plan-Diskussion „Notarzt retten“ in Ybbs stand die Notarztversorgung in Ybbs-Persenbeug und Pöggstall im Mittelpunkt. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich sowie Notarzt Dr. Tarik Farahat fordern, die Sicherheit der Bevölkerung bei allen Entscheidungen an erste Stelle zu setzen.
„Unsere Linie ist klar: Zuerst Verbesserungen, dann Struktur. Ersatzmaßnahmen müssen vollständig aufgebaut, erprobt und evaluiert sein, bevor über bestehende Strukturen diskutiert werden kann. Ein funktionierendes Sicherheitsnetz darf nicht entfernt werden, bevor das neue gespannt ist. Mit der SPÖ werden keine Verschlechterungen in der Notarztversorgung umgesetzt. Im Notfall darf es kein Risiko geben“, betont Hergovich, der einmal mehr auf die vorgeschlagenen Verbesserungen im Bereich des Gesundheitswesens verweist, die allesamt im NÖ Plan des SPÖ Landtagsklubs zu finden sind.
Farahat erläutert die medizinische Perspektive: „Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Reanimation oder schweren Unfällen können Minuten entscheiden. Nicht jeder Rettungseinsatz braucht einen Notarzt. Unsere Sanitäterinnen und Sanitäter leisten hervorragende Arbeit, und ich begrüße den Ausbau ihrer Kompetenzen. Wenn aber unmittelbar ärztliche Maßnahmen notwendig sind, macht es einen erheblichen Unterschied, wie weit der nächste Notarzt entfernt ist.“
RTW-C, Telenotfallmedizin, First Responder und Flugrettung seien wichtige Ergänzungen. „Entscheidend ist, was tatsächlich verfügbar ist – auch um drei Uhr früh, bei Schlechtwetter und mehreren gleichzeitigen Notfällen. Angekündigte Maßnahmen müssen sich in der Praxis bewähren“, so Farahat. Zudem müsse die gesamte Region betrachtet werden: „Ein NEF ist keine Insel. Schließungen in Nachbarregionen belasten auch die verbleibenden Stützpunkte.“
Für Hergovich folgt daraus: „Die Menschen brauchen verlässliche Versorgung. Solange Ersatzmaßnahmen, wie die 24/7-Erst- und Akutversorgung an jedem Krankenhausstandort, die Aufstockung der mobilen Pflege-Notfall-Teams oder etwa die Ausweitung des Nachthubschraubers, nicht nachweislich funktionieren, müssen bestehende Notarztstützpunkte erhalten bleiben. Die Sicherheit in Ybbs-Persenbeug darf nicht von Versprechen abhängen. Das haben die Menschen in der Region und das haben die Menschen in Niederösterreich nötig! Das ist #nötigfürnö!“
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Abschließend gratulieren der SPÖ-Bezirksparteivorsitzende EU-Abg. Bgm. Günther Sidl und der gf. SPÖ-Bezirksparteivorsitzende Nationalrat Alois Schroll dem SPÖ NÖ-Landtagsklub zur Initiative des NÖ-Plans und der Diskussionsveranstaltungen zu brennenden Themen vor Ort.
SPÖ-Bezirksvorsitzender, Bürgermeister und EU-Abgeordneter Günther Sidl ergänzt: „Sicherheit heißt auch, sich auf eine gute Gesundheitsversorgung verlassen zu können – in jeder Gemeinde. Die Menschen müssen darauf vertrauen können, dass im Ernstfall die beste Hilfe kommt. Es geht gerade jetzt darum Ängste zu nehmen. Deshalb kämpfen wir dafür, dass alle Notarztstützpunkte bleiben!“
Nationalrat und geschäftsführender SPÖ-Bezirksvorsitzender Alois Schroll unterstreicht abschließend: „Die Notarztstützpunkte Ybbs-Persenbeug und Pöggstall sind für die gesamte Region unverzichtbar. Gerade am Land dürfen aus ohnehin langen Wegen keine noch längeren Wartezeiten auf lebensrettende Hilfe werden. Deshalb setzen wir uns gemeinsam mit der Bevölkerung für den Erhalt unserer Notarztversorgung ein.“
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