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Landtag

Landtagsvorschau von SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits

22.09.2026

SPÖ NÖ bleibt dabei: Keine Veränderung der Notarztstruktur, wenn nicht mindestens gleichwertige Ersatzstrukturen flächendeckend funktionieren

 

Im NÖ Landtag wird es am kommenden Donnerstag eine Aktuelle Stunde zur Notarztthematik geben. Für die SPÖ NÖ steht dabei die Versorgungssicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Mittelpunkt, erklärt SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits zum wiederholten Mal: „Unsere Position ist klar: Kein bestehender Notarztstandort darf geschlossen werden, bevor die vorgesehenen Ersatzmaßnahmen nicht flächendeckend umgesetzt wurden!“

Bei der Umsetzung der vereinbarten Ersatzmaßnahmen sind ÖVP und FPÖ gleichermaßen gefordert: ÖVP-Landesrat Anton Kasser verantwortet die Landeskliniken und damit wesentliche Teile der Erst- und Akutversorgung, FPÖ-Landesrat Martin Antauer als NÖGUS-Vorsitzender unter anderem den Ausbau von Acute Community Nursing und mobilen Versorgungsangeboten. „In beiden Bereichen fehlt es an Maßnahmen. Genau deshalb muss gelten: Erst umsetzen und erproben – und erst dann über Veränderungen bei den Notarztstandorten sprechen“, so Zonschits.

Neue Strukturen und zusätzliche Angebote können selbstverständlich sinnvoll sein, entscheidend ist aber, dass sie auch tatsächlich funktionieren, so Zonschits weiter: „Erst wenn nachgewiesen ist, dass die neue Struktur zumindest dieselbe Versorgungssicherheit gewährleistet, kann über Veränderungen bei bestehenden Notarztstandorten gesprochen werden. Bis dahin müssen die bestehenden Strukturen erhalten bleiben.“

Klubobmann Zonschits verweist abschließend auch auf eine aktuelle Risikoanalyse von Notärzten. Darin werden insbesondere längere Anfahrtswege, Grenzen des Telenotarztsystems sowie die eingeschränkten Kompetenzen von Notfallsanitätern gegenüber Notärzten als mögliche Risiken genannt. In einzelnen Gebieten wird mit bis zu 30 Minuten längeren Anfahrtswegen gerechnet. „Gerade solche fachlichen Einschätzungen müssen ernst genommen und in die weitere Vorgehensweise einbezogen werden!“, schließt Zonschits.

SPÖ NÖ bleibt dabei: Keine Veränderung der Notarztstruktur, wenn nicht mindestens gleichwertige Ersatzstrukturen flächendeckend funktionieren

 

Im NÖ Landtag wird es am kommenden Donnerstag eine Aktuelle Stunde zur Notarztthematik geben. Für die SPÖ NÖ steht dabei die Versorgungssicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Mittelpunkt, erklärt SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits zum wiederholten Mal: „Unsere Position ist klar: Kein bestehender Notarztstandort darf geschlossen werden, bevor die vorgesehenen Ersatzmaßnahmen nicht flächendeckend umgesetzt wurden!“

Bei der Umsetzung der vereinbarten Ersatzmaßnahmen sind ÖVP und FPÖ gleichermaßen gefordert: ÖVP-Landesrat Anton Kasser verantwortet die Landeskliniken und damit wesentliche Teile der Erst- und Akutversorgung, FPÖ-Landesrat Martin Antauer als NÖGUS-Vorsitzender unter anderem den Ausbau von Acute Community Nursing und mobilen Versorgungsangeboten. „In beiden Bereichen fehlt es an Maßnahmen. Genau deshalb muss gelten: Erst umsetzen und erproben – und erst dann über Veränderungen bei den Notarztstandorten sprechen“, so Zonschits.

Neue Strukturen und zusätzliche Angebote können selbstverständlich sinnvoll sein, entscheidend ist aber, dass sie auch tatsächlich funktionieren, so Zonschits weiter: „Erst wenn nachgewiesen ist, dass die neue Struktur zumindest dieselbe Versorgungssicherheit gewährleistet, kann über Veränderungen bei bestehenden Notarztstandorten gesprochen werden. Bis dahin müssen die bestehenden Strukturen erhalten bleiben.“

Klubobmann Zonschits verweist abschließend auch auf eine aktuelle Risikoanalyse von Notärzten. Darin werden insbesondere längere Anfahrtswege, Grenzen des Telenotarztsystems sowie die eingeschränkten Kompetenzen von Notfallsanitätern gegenüber Notärzten als mögliche Risiken genannt. In einzelnen Gebieten wird mit bis zu 30 Minuten längeren Anfahrtswegen gerechnet. „Gerade solche fachlichen Einschätzungen müssen ernst genommen und in die weitere Vorgehensweise einbezogen werden!“, schließt Zonschits.

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