SPÖ NÖ fordert weitere Anstrengungen zum Erhalt des Standorts in Groß-Enzersdorf und rasche Absicherung der Beschäftigten; FPÖ-Landesrätin Rosenkranz ist gefordert, endlich zu handeln
Die Entscheidung des Tiefkühlkonzerns Ardo, trotz bestehender Unterstützungsangebote und interessierter Investoren an der Schließung seines Werks in Groß-Enzersdorf festzuhalten, stößt bei SPÖ-Landesparteivorsitzendem, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits auf Unverständnis. „Hinter jedem Sackerl Tiefkühlgemüse stehen Menschen, die es anbauen, verarbeiten und verpacken. 187 Beschäftigte und rund 50 Leiharbeitskräfte stehen vor einer ungewissen Zukunft, dazu kommen zahlreiche bäuerliche Betriebe in der Region. Diese Menschen dürfen jetzt nicht im Stich gelassen werden“, betont Hergovich.
Zonschits fordert, weiterhin alle Möglichkeiten zur Rettung des Standorts auszuschöpfen: „Wenn es interessierte Investoren und konkrete Unterstützungsangebote gibt, darf ein internationaler Konzern nicht einfach die Tür zuschlagen. Die Schließung wäre nicht nur für die Beschäftigten ein schwerer Schlag, sondern auch für rund 500 bäuerliche Betriebe im Marchfeld, denen wichtige Absatzmöglichkeiten wegbrechen könnten. Für viele steht damit die wirtschaftliche Zukunft auf dem Spiel. Auch die SPÖ-Bauern setzen sich mit großem Engagement für Lösungen und den Erhalt der heimischen Gemüseproduktion ein. Wir müssen deshalb alles daransetzen, die Arbeitsplätze und die Verarbeitung heimischer Lebensmittel in unserer Region zu erhalten. Die Gespräche mit den Eigentümern müssen unbedingt fortgesetzt werden.“
Gleichzeitig müsse für die Beschäftigten rasch Sicherheit geschaffen werden. „Ein umfassender Sozialplan ist das Mindeste. Darüber hinaus muss auch die Einrichtung einer Arbeitsstiftung geprüft werden. Die zuständige FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz ist jetzt gefordert, endlich einmal ihre Arbeit aufzunehmen und gemeinsam mit dem AMS und den Sozialpartnern konkrete Lösungen auf den Tisch zu legen“, so Hergovich und Zonschits abschließend: „Heimisches Gemüse darf nicht aus unseren Regalen verschwinden – und gute Arbeit nicht aus unserer Region!“
SPÖ NÖ fordert weitere Anstrengungen zum Erhalt des Standorts in Groß-Enzersdorf und rasche Absicherung der Beschäftigten; FPÖ-Landesrätin Rosenkranz ist gefordert, endlich zu handeln
Die Entscheidung des Tiefkühlkonzerns Ardo, trotz bestehender Unterstützungsangebote und interessierter Investoren an der Schließung seines Werks in Groß-Enzersdorf festzuhalten, stößt bei SPÖ-Landesparteivorsitzendem, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits auf Unverständnis. „Hinter jedem Sackerl Tiefkühlgemüse stehen Menschen, die es anbauen, verarbeiten und verpacken. 187 Beschäftigte und rund 50 Leiharbeitskräfte stehen vor einer ungewissen Zukunft, dazu kommen zahlreiche bäuerliche Betriebe in der Region. Diese Menschen dürfen jetzt nicht im Stich gelassen werden“, betont Hergovich.
Zonschits fordert, weiterhin alle Möglichkeiten zur Rettung des Standorts auszuschöpfen: „Wenn es interessierte Investoren und konkrete Unterstützungsangebote gibt, darf ein internationaler Konzern nicht einfach die Tür zuschlagen. Die Schließung wäre nicht nur für die Beschäftigten ein schwerer Schlag, sondern auch für rund 500 bäuerliche Betriebe im Marchfeld, denen wichtige Absatzmöglichkeiten wegbrechen könnten. Für viele steht damit die wirtschaftliche Zukunft auf dem Spiel. Auch die SPÖ-Bauern setzen sich mit großem Engagement für Lösungen und den Erhalt der heimischen Gemüseproduktion ein. Wir müssen deshalb alles daransetzen, die Arbeitsplätze und die Verarbeitung heimischer Lebensmittel in unserer Region zu erhalten. Die Gespräche mit den Eigentümern müssen unbedingt fortgesetzt werden.“
Gleichzeitig müsse für die Beschäftigten rasch Sicherheit geschaffen werden. „Ein umfassender Sozialplan ist das Mindeste. Darüber hinaus muss auch die Einrichtung einer Arbeitsstiftung geprüft werden. Die zuständige FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz ist jetzt gefordert, endlich einmal ihre Arbeit aufzunehmen und gemeinsam mit dem AMS und den Sozialpartnern konkrete Lösungen auf den Tisch zu legen“, so Hergovich und Zonschits abschließend: „Heimisches Gemüse darf nicht aus unseren Regalen verschwinden – und gute Arbeit nicht aus unserer Region!“
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