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Bierbach zu geplanter Schließung des Notarztstützpunktes Raabs an der Thaya: „FPÖ-Antauer verwechselt die Reihenfolge – zuerst Ersatz, dann Veränderungen“

09.10.2026

SPÖ NÖ fordert Erhalt des Notarztstützpunktes; wichtiger Baustein ACN soll laut FPÖ erst ab 2028 in den Regelbetrieb gehen

 

„Gerade Raabs an der Thaya zeigt, wie falsch es wäre, funktionierende Notarztstrukturen nach einem starren Zeitplan abzubauen“, sagt SPÖ-LAbg. Michael Bierbach. Seit rund zwei Jahrzehnten verbindet das Modell in Raabs Notarztversorgung, Ärztenotdienst und die ärztliche Betreuung im Pflegezentrum und sichert damit eine riesige, dünn besiedelte Grenzregion ab, weiß Bierbach: „Wer einen derartigen Stützpunkt schließen will, muss zuerst beweisen, dass die Versorgung danach mindestens genauso gut funktioniert.“

Besonders deutlich werde der Widerspruch bei den Acute Community Nurses, so Bierbach weiter: „FPÖ-Landesrat Antauer erklärt jetzt wieder selbst, dass der ACN-Regelbetrieb erst ab 2028 starten soll. Gleichzeitig sollen bereits im April 2027 Notarztstützpunkte verschwinden. Wer 2027 bestehende Strukturen abbaut und einen vereinbarten Baustein des neuen Systems erst 2028 in den Regelbetrieb bringt, hat die Reihenfolge verwechselt. Das ist absolut inakzeptabel!“ ACN seien eine sinnvolle Ergänzung, könnten aber auch laut Notruf NÖ keinen Notarzt ersetzen.

„Unsere Forderung bleibt daher glasklar: Kein Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, bevor der mindestens gleichwertige Ersatz tatsächlich vorhanden, erprobt und funktionsfähig ist. Gerade in Raabs mit seinen weiten Wegen darf die Bevölkerung nicht zum Versuchskaninchen für einen politischen Zeitplan von ÖVP und FPÖ werden. Erst Ersatz schaffen – dann über Veränderungen reden!“, so Bierbach abschließend.

SPÖ NÖ fordert Erhalt des Notarztstützpunktes; wichtiger Baustein ACN soll laut FPÖ erst ab 2028 in den Regelbetrieb gehen

 

„Gerade Raabs an der Thaya zeigt, wie falsch es wäre, funktionierende Notarztstrukturen nach einem starren Zeitplan abzubauen“, sagt SPÖ-LAbg. Michael Bierbach. Seit rund zwei Jahrzehnten verbindet das Modell in Raabs Notarztversorgung, Ärztenotdienst und die ärztliche Betreuung im Pflegezentrum und sichert damit eine riesige, dünn besiedelte Grenzregion ab, weiß Bierbach: „Wer einen derartigen Stützpunkt schließen will, muss zuerst beweisen, dass die Versorgung danach mindestens genauso gut funktioniert.“

Besonders deutlich werde der Widerspruch bei den Acute Community Nurses, so Bierbach weiter: „FPÖ-Landesrat Antauer erklärt jetzt wieder selbst, dass der ACN-Regelbetrieb erst ab 2028 starten soll. Gleichzeitig sollen bereits im April 2027 Notarztstützpunkte verschwinden. Wer 2027 bestehende Strukturen abbaut und einen vereinbarten Baustein des neuen Systems erst 2028 in den Regelbetrieb bringt, hat die Reihenfolge verwechselt. Das ist absolut inakzeptabel!“ ACN seien eine sinnvolle Ergänzung, könnten aber auch laut Notruf NÖ keinen Notarzt ersetzen.

„Unsere Forderung bleibt daher glasklar: Kein Notarztstützpunkt darf geschlossen werden, bevor der mindestens gleichwertige Ersatz tatsächlich vorhanden, erprobt und funktionsfähig ist. Gerade in Raabs mit seinen weiten Wegen darf die Bevölkerung nicht zum Versuchskaninchen für einen politischen Zeitplan von ÖVP und FPÖ werden. Erst Ersatz schaffen – dann über Veränderungen reden!“, so Bierbach abschließend.

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