Hergovich: „Es braucht endlich eine aktive Arbeitsmarktpolitik statt bloßem Zuschauen – Erfolgsmodell Marienthal auf ganz Niederösterreich ausrollen.“
Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen des AMS zeigen eine besorgniserregende Entwicklung: Während die Arbeitslosigkeit österreichweit im Juni um 2,4 Prozent gestiegen ist, beträgt der Anstieg in Niederösterreich 4,6 Prozent und liegt damit fast doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Insgesamt waren im Juni 44.284 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher arbeitslos gemeldet – das sind 1.941 Menschen mehr als vor einem Jahr. Mit den SchulungsteilnehmerInnen befinden sich sogar 54.231 Menschen in NÖ auf Jobsuche.
„Niederösterreich entwickelt sich am Arbeitsmarkt deutlich schlechter als der Österreich-Durchschnitt. Das ist ein Warnsignal, das man nicht länger ignorieren darf. Gerade jetzt braucht es eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Menschen rasch wieder in Beschäftigung bringt, anstatt die Hände in den Schoß zu legen“, betont Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich.
Die Langzeitarbeitslosigkeit ist in Niederösterreich um 18,6 Prozent auf 13.527 Betroffene gestiegen. In diesem Zusammenhang verweist Hergovich besonders auf das erfolgreiche Projekt MAGMA Marienthal, das international als Vorzeigemodell gilt: „Marienthal hat eindrucksvoll bewiesen, dass eine Jobgarantie für Langzeitarbeitslose funktioniert. Menschen erhalten wieder Perspektiven, Qualifikation und Beschäftigung. Genau dieses Erfolgsmodell muss endlich auf ganz Niederösterreich ausgeweitet werden. Wer Arbeit schaffen will, muss investieren – nicht zuschauen, wie die Arbeitslosigkeit Monat für Monat stärker steigt als im Rest Österreichs.“
Hergovich: „Es braucht endlich eine aktive Arbeitsmarktpolitik statt bloßem Zuschauen – Erfolgsmodell Marienthal auf ganz Niederösterreich ausrollen.“
Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen des AMS zeigen eine besorgniserregende Entwicklung: Während die Arbeitslosigkeit österreichweit im Juni um 2,4 Prozent gestiegen ist, beträgt der Anstieg in Niederösterreich 4,6 Prozent und liegt damit fast doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Insgesamt waren im Juni 44.284 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher arbeitslos gemeldet – das sind 1.941 Menschen mehr als vor einem Jahr. Mit den SchulungsteilnehmerInnen befinden sich sogar 54.231 Menschen in NÖ auf Jobsuche.
„Niederösterreich entwickelt sich am Arbeitsmarkt deutlich schlechter als der Österreich-Durchschnitt. Das ist ein Warnsignal, das man nicht länger ignorieren darf. Gerade jetzt braucht es eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Menschen rasch wieder in Beschäftigung bringt, anstatt die Hände in den Schoß zu legen“, betont Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich.
Die Langzeitarbeitslosigkeit ist in Niederösterreich um 18,6 Prozent auf 13.527 Betroffene gestiegen. In diesem Zusammenhang verweist Hergovich besonders auf das erfolgreiche Projekt MAGMA Marienthal, das international als Vorzeigemodell gilt: „Marienthal hat eindrucksvoll bewiesen, dass eine Jobgarantie für Langzeitarbeitslose funktioniert. Menschen erhalten wieder Perspektiven, Qualifikation und Beschäftigung. Genau dieses Erfolgsmodell muss endlich auf ganz Niederösterreich ausgeweitet werden. Wer Arbeit schaffen will, muss investieren – nicht zuschauen, wie die Arbeitslosigkeit Monat für Monat stärker steigt als im Rest Österreichs.“
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