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24.09.2020

Weninger: „In der Krise geht es in NÖ um alle Menschen!“

LAbg. Hannes Weninger rief in seiner Rede zur Aktuellen Stunde der FPÖ NÖ zur Sachlichkeit und forderte, auf Begriffe wie „unsere Landsleute“ und „unsere Leut“, wie sie FPÖ und ÖVP regelmäßig verwenden, zu verzichten:

„Es geht um unsere Mitmenschen, die in Niederösterreich leben, arbeiten und sich an der Gesellschaft beteiligen! Die von FPÖ und ÖVP verwendeten Begriffe spalten, fördern die Ausgrenzung bestimmter Bevölkerungsgruppen und tragen mit Sicherheit nicht zu einem positiven Miteinander in unserem Bundesland bei!“


Abschließend betonte Weninger, dass man über die Maske hinausschauen müsse, um Niederösterreich und Österreich in eine positive Zukunft führen zu können: „In einer globalisierten Welt und als glühender Europäer sage ich ganz deutlich: Es wird auch in der Krise nicht funktionieren, wenn wir in Österreich engstirnig denken und versuchen, uns einzuigeln. Erst selbst Reisewarnungen auszusprechen, wie es von Kanzler Kurz Anfang August verlautbart wurde und sich nun darüber zu beschweren, dass andere Länder ebensolche Reisewarnungen für Österreich ausrufen und so unseren Tourismus und die Wirtschaft zerstören, ist an Einfältigkeit nicht zu überbieten. Besinnen wir uns wieder auf den europäischen Gedanken und versuchen wir, gemeinsam gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen!

Titel der FPÖ NÖ „Sicherheit & Arbeit für unsere Leut“ völlig deplatziert; Dank an LRin Ulrike Königsberger-Ludwig für kompetente Arbeit im Bereich der Gesundheit während der Krise