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16.09.2021

Suchan-Mayr zum Tag der berufstätigen Eltern

Pünktlich zum Tag der berufstätigen Eltern, welcher jährlich am 16. September begangen wird, erreichte Niederösterreichs Familien eine Hiobsbotschaft: Denn mit Schulbeginn und den ersten Quarantäne-Verordnungen mussten Eltern erfahren, dass die Sonderbetreuungszeit erst mit 1. Oktober Gültigkeit erlangt und sie bis zu diesem Zeitpunkt Urlaub konsumieren müssen, um die Betreuung ihrer Kinder zu bewerkstelligen!


Die SPÖ NÖ fordert daher umgehend die Korrektur dieses Fehlers der türkis-grünen Bundesregierung und eine rückwirkende Sonderbetreuungszeit mit Anfang September, wie Familiensprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr betont:

„In diesen aktuell sehr schwierigen Zeiten darf es nicht dazu kommen, dass sich berufstätige Eltern im Falle einer Quarantäne der Kinder Urlaub nehmen müssen, damit die Betreuung ihrer Liebsten bewerkstelligt werden kann! Wir fordern umgehend die Änderung dieses Fehlers der Bundesregierung und eine rückwirkende Sonderbetreuungszeit mit Anfang September!“


Aktuellen Informationen zufolge erkundigt sich das Land NÖ zurzeit in den Gemeinden, um den Bedarf von CO2-Messern in Schulen und Kindergärten zu eruieren. Dass das Land seit Monaten versucht, mit Überbrückungsmaßnahmen das Chaos der Bundesregierung zu überdecken, muss endlich der Vergangenheit angehören, so Suchan-Mayr abschließend: „All unsere Anstrengungen müssen dahin gebündelt werden, um Schulen und Kindergärten dauerhaft offen zu halten! Dies wird jedoch nicht mit Einzelmaßnahmen gelingen, sondern erfordert ein Gesamtkonzept für eine sichere Schule! Nur so gelingt es im Endeffekt auch, die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen zu schützen und berufstätige Eltern zu entlasten!


Alles tun, um Eltern zu entlasten und für sichere Schulen und Kindergärten zu sorgen!