Hauptinhalt

11.06.2021

Schnabl/Pfister – SPÖ und FSG fordern bei gemeinsamem landesweiten Aktionstag 80.000 neue Jobs für Niederösterreich!

 - © SPÖ/Krakhofer

Am Rande einer der ‚Taferl‘-Aktionen in Schwechat betonen SPÖ-Landesparteivorsitzender, LHStv. Franz Schnabl und FSG NÖ-Vorsitzender LAbg. Rene Pfister: „Seit der Coronakrise hat sich die Verknappung von Arbeitsplätzen massiv verstärkt und wir sehen deutlich, dass sich der Arbeitsmarkt nicht von selbst reguliert.“ Daher fordert die SPÖ NÖ ein entschlossenes Vorgehen gegen die hohe Arbeitslosigkeit in ganz Niederösterreich. Es braucht dazu ein dementsprechendes Konjunkturprogramm zur Wirtschaftsankurbelung und gezielte Beschäftigungsprogramme.


"...wir sehen deutlich, dass sich der Arbeitsmarkt nicht von selbst reguliert.“

 

Gerade in der aktuellen Krise kommt es darauf an, um jeden Arbeitsplatz und um fairen Interessensausgleich zu kämpfen. Für die SozialdemokratInnen gilt die Erreichung der Vollbeschäftigung, der Wirtschaftsstandort NÖ muss gesichert und ausgebaut werden.

 

FSG NÖ Vorsitzender Renè Pfister: „Je mehr in einer wirtschaftlichen Krisensituation in die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen investiert wird, um Menschen in Beschäftigung zu bringen, umso schneller kann die Kaufkraft erhöht werden und der Wirtschaftsmotor springt an“. Hier nimmt man auch die öffentliche Hand in die Pflicht, es geht auch um Investitionen durch den Bund, die Länder und Gemeinden. „Immer mehr Menschen können nicht mehr von ihrer Arbeit leben. Das ist einer sozialen Marktwirtschaft unwürdig“, so Schnabl und Pfister unisono.

 

LPV, LHStv. Franz Schnabl abschließend: „Es ist möglich, mit 80.000 neuen Jobs für Vollbeschäftigung in Niederösterreich zu sorgen – denn jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit! Alles was es braucht sind mutige und von Weitsicht geprägte Investitionen in die Zukunftsbranchen im Bereich der Digitalisierung, Green Economy und Pflegedienstleistungen!“