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02.12.2021

Schnabl/Hundsmüller: Landtags-Sondersitzung eingebracht!

Die ÖVP NÖ mache derzeit keine Anstalten das beliebte Schigebiet, in dem viele NiederösterreicherInnen ihre ersten Schwünge im Schnee erlernt haben, am Leben zu erhalten, müssen Klubobmann LAbg. Reinhard Hundsmüller und LHStv. Franz Schnabl bedauerlicherweise jeden Tag aufs Neue feststellen. „Daher haben wir heute die bereits angekündigte Sondersitzung gemeinsam mit der FPÖ NÖ beantragt!“, sieht Hundsmüller die einzige Chance die Mehrheitspartei mit dem Fiasko für eine ganze Region zu konfrontieren.

 

„All die wundervollen ÖVP-Plakatslogans vom vollen Einsatz für den ländlichen Raum sind mit einem Schlag als leere Worthülsen enttarnt“, zeigt sich Schnabl verärgert über die Ignoranz der ÖVP NÖ und ihrer Landesregierungsmitglieder. Er habe jedenfalls nichts unversucht gelassen für den Ötscher Alternativen zu sondieren und habe auch bereits Gespräche mit Interessenten aus Österreich und Deutschland zu einer möglichen strategischen Partnerschaft geführt: „Das Land NÖ mit seinen ressortzuständigen ÖVP-Regierern soll endlich zu seiner Verantwortung stehen. Sie haben das vorläufige AUS mit verursacht und sollen nun endlich in die Gänge kommen, Alternativen zu suchen. Wenn alle Seiten die Zukunft der Region um den Ötscher im Blick haben, sehe ich das letzte Wort noch nicht gesprochen und eine reelle Chance aus der derzeitigen Hoffnungslosigkeit zum Höhenflug anzusetzen und den Ötscher als Erlebnisdestination weiterzuentwickeln.“

 

Die Ausfallshaftung für den Betrieb zu übernehmen, würde weniger als ein Drittel der zugesagten Hilfsleistungen für Konkurse von Betrieben in der Region verursachen. Mit etwa einer Million könnte die Saison durchgeführt werden. Währenddessen könnte in Gesprächen mit Interessenten die nachhaltige Rettung angegangen und die Region um den Ötscher weiterentwickelt werden.

LHStv. Schnabl sondiert Möglichkeiten von strategischen Partnern