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01.04.2020

Schnabl: Höchster Handlungsbedarf am Arbeitsmarkt

Schnabl: Höchster Handlungsbedarf am Arbeitsmarkt

COVID 19 bringt im März über 26.000 NiederösterreicherInnen um ihren Job

„Wir müssen nun rasch die Lücken im Hilfspaket schließen. Auf jene, die nun unverschuldet ihren Arbeitsplatz verlieren, darf nicht vergessen werden. Es herrscht akuter Handlungsbedarf am Arbeitsmarkt“, verlangt LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ, rasche Maßnahmen und gemeinsame Anstrengungen sowie ein Konzept für die Zeit nach Covid 19: „Es bedarf der raschen Einsetzung einer NÖ Arbeitsgruppe – bestehend aus AMS, Arbeiter- und Wirtschafts-Kammer, ÖGB und VertreterInnen der Landtags-Klubs - um bereits jetzt an Zukunftsszenarien zu arbeiten und Wege zu finden, Vorreiter beim Start aus der Krise zu sein.“

 

Wenn über 26.000 NiederösterreicherInnen mehr als im Vorjahr arbeitslos sind, müsse das alle Alarmglocken schrillen lassen. Am stärksten betroffen seien 20-24- und 15-19-Jährige, wie die Arbeitslosenstatistik des vergangenen Monats zeige, so Schnabl:

„Covid 19 darf den Jüngsten in unserer Gesellschaft nicht die Zukunftsperspektive rauben. Die Landespolitik muss nun gemeinsam mit der Bundespolitik ihre Hausaufgaben erledigen, um Wirtschaft und ArbeitnehmerInnen rechtzeitig zu stärken, damit diese danach mit voller Kraft durchstarten können.“