Hauptinhalt

18.03.2022

Razborcan: „Straßenbahn bis Schwechat muss erst der Anfang sein.“

„Seit jeher drängen wir Sozialdemokraten in Niederösterreich darauf, endlich umfassend in den Bereich Verkehr zu investieren.“,

erklärt der Verkehrssprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Gerhard Razborcan.

„Mittlerweile sehen wir nämlich, dass diese Passivität in der niederösterreichischen Verkehrspolitik zahlreiche negative Auswirkungen auf wesentliche Lebensbereiche entfaltet.“

 

Razborcan weist auf die vielen Nachteile der mangelnden Verkehrspolitik in Niederösterreich hin:

„Das neue Wiener Parkpickerl zeigt am allerbesten, dass der Verkehr in unserem Bundesland auf keinerlei Belastungen vorbereitet ist. Gleichzeitig sind besonders Niederösterreicher/innen den aktuellen steigenden Preisen ausgesetzt, weil sie aufgrund des mangelnden Ausbaus alternativlos auf das Auto angewiesen sind. Auch auf die Umwelt hätte das Fördern der Öffi-Nutzung durch einen massiven Ausbau starke positive Effekte.“

 

Für Razborcan ist somit klar, dass sowohl der Verkehr und die Umwelt, als auch die finanzielle Situation der Menschen in Niederösterreich von neuen Verkehrsprojekten, wie der geplanten Straßenbahn bis Schwechat, profitieren:

„Endlich tut sich etwas. Das geplante Projekt muss jetzt unser Wegweiser sein und darf erst der Anfang von einer Vielzahl solcher Projekte sein!“


Ab 2025 fährt die Wiener Straßenbahn auch bis Schwechat; Die SPÖ NÖ begrüßt das Projekt und sieht das als ersten Schritt eines umfassenden Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur in NÖ