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30.05.2020

Pfister: „Fixkosten von Betroffenen müssen in Übergangspflege berücksichtigt werden“

Pfister: „Fixkosten von Betroffenen müssen in Übergangspflege berücksichtigt werden“

SPÖ NÖ kämpft im Landtag gegen drohende Notlage von betroffenen Menschen; Antrag von ÖVP und Grüne abgelehnt

„Den betroffenen Menschen in der Übergangspflege muss künftig ein höherer Betrag zur Deckung der Lebenshaltungskosten übrigbleiben!“, forderte SPÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister in seiner Rede im NÖ Landtag: „Denn aktuell ist es so, dass bis zu 80 Prozent der Pension des zu Pflegenden auf die Pflege-Einrichtung übergehen. Da den Betroffenen – im Gegensatz zur Langzeitpflege – hier also oft nur 20 Prozent ihrer Pension als Taschengeld übrigbleiben, kommt es in diesen Fällen oft zu massiven Notlagen. Die Kosten für Miete, Heizung, Rundfunkgebühren, etc. laufen jedoch ungehindert weiter. Es ist deshalb ein Gebot der Stunde, bei der Übergangspflege die Fixkosten der Betroffenen unbedingt zu berücksichtigen!“