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11.01.2022

LHStv. Schnabl zu ‚100 Jahre NÖ‘

Niederösterreich und Wien haben sich zweifelsohne – durch das Zusammenwirken aller politischen Kräfte – zu einer wirtschaftlich starken Region mit hoher Lebensqualität entwickelt. Dabei sind - seitens der Sozialdemokratie - etwa Ernst Höger zu nennen, der sich Zeit seines Wirkens für die Stärkung des ländlichen Raumes eingesetzt hat und an Strukturen gearbeitet hat, von denen alle NiederösterreicherInnen profitieren sollten. Aber auch der damaligen Landeshauptstadtbürgermeister Willi Gruber hat Weitblick bewiesen und die eigenständige Landeshauptstadt 1986 nach St. Pölten geholt, die nun seit fast 20 Jahren von Matthias Stadler hervorragend in eine moderne, lebenswerte Zukunft geführt wird.

 

In der Vergangenheit zu schwelgen tut gut, die hervorragenden Seiten des Landes herauszustreichen sei wichtig und richtig, meint Schnabl: „Denn: Jeder unserer Bezirke hat Einzigartiges zu bieten. Das reicht vom alpinen Gelände, über wunderschöne Städte bis hin zu Niederungen mit prächtigen Gewässern und Landschaften.“ Was es bei alledem jedoch nicht zu vergessen gelte, mahnt Schnabl, ist die allseits bekannt Redewendung, sich „nicht auf den Lorbeeren auszuruhen“. „Es gibt viel zu tun, um unser Bundesland auf die Überholspur zu führen. Die NiederösterreicherInnen haben es sich verdient, dass ihre Anliegen zu den wichtigsten Aufgaben der Politik gemacht werden. Es geht darum, endlich dem ländlichen Raum jene Stärkung zukommen zu lassen, die in Reden immer betont wird, für Vollbeschäftigung zu sorgen, ganzjährige, ganztägige und kostenfreie Kinderbetreuung zu gewährleisten und die Pflege auf neue Beine zu stellen!“, zählt LHStv. Franz Schnabl die Herausforderungen der Gegenwart dar.

 

Abschließend betont Schnabl, dass die Sozialdemokratie und deren Regierungsmitglieder auch weit über die nächsten 100 Jahre hinaus daran arbeiten werden, dass Niederösterreich als modernes Bundesland angesehen wird, in dem man gerne wohnt und arbeitet: „Gehen wir mit Mut und der Kraft von Visionen in die Zukunft und werden wir zur modernen Vorreiter-Region im Herzen Europas.“