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23.11.2021

LHStv. Schnabl: Energiepreise explodieren – Teuerungslawine rollt auf uns zu

„Jetzt ist die Katze aus dem Sack“, sieht LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ die schlimmsten Befürchtungen der Teuerung im Energiepreissektor bestätigt und bekräftigt einmal mehr: „Strom und Heizung dürfen nicht zum Luxus werden.“

 

Bis zu 156 Euro pro Jahr sollen für einen Haushalt die Mehrkosten betragen. Gerade in Zeiten einer massiven Gesundheitskrise, die vielen Menschen ihre Arbeit gekostet hat bzw. Lohneinbußen, aufgrund von Kurzarbeit, schlagend werden stehen die ÖsterreicherInnen einer Teuerungslawine gegenüber. Speziell Familien, Alleinerziehende, Frauen und PensionistInnen seien besonders betroffen, beschreibt Schnabl, und unterstützt die Forderung der SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Rendi-Wagner, die Steuerreform vorzuziehen und die ersten 1.700 Euro jedes Einkommens steuerfrei zu stellen.

 

„Die Untätigkeit der Regierung ist unerträglich. Während die Energiepreise steigen und steigen, sehen ÖVP und Grüne tatenlos zu, wenn die Menschen ihre Energie-Rechnungen nicht mehr begleichen können“, stellt Schnabl abschließend in Richtung Bundesregierung fest: „Es ist erbärmlich, wenn Menschen in Österreich sich entscheiden müssen, ob sie Essen kaufen, oder im Winter ihre Wohnung heizen können. Soweit darf es in unserem Land nicht kommen!“

Strompreise steigen um bis zu 156 Euro pro Jahr