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03.11.2020

LHStv. Franz Schnabl zum Terroranschlag in Wien

LHStv. Franz Schnabl zeigt sich entsetzt über den gestern in der Bundeshauptstadt verübten Terroranschlag: „Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen der Opfer des Anschlags sowie bei den Verletzten, denen ich rasche Genesung wünsche.“ Als aktiver Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Österreich und ehemaliger Polizist und Generalinspektor der Bundespolizeidirektion in Wien sind seine Gedanken in solchen Ausnahmesituationen stets bei den Einsatzkräften und deren Angehörigen: „Mein Dank gilt allen freiwillig und hauptamtlich Tätigen des ASBÖ, der anderen Rettungsorganisationen, von Polizei, Feuerwehren und Bundesheer. Es sind herausfordernde Stunden voller Anspannung für die KollegInnen. Solch extreme Einsatzsituationen zu meistern, ist nicht nur höchstkomplex und gefährlich, sondern erfordert auch das allerhöchste Fingerspitzengefühl der für den Einsatz Verantwortlichen. Dem raschen Reagieren der österreichischen Polizei und ihrer Spezialeinsatzkräfte sowie dem Bundesheer ist es zu verdanken, dass dieser entsetzliche Terroranschlag nicht mehr Opfer gefordert hat. Danke auch an alle beteiligten BürgerInnen, die den Aufforderungen der Exekutive vorbildlich Folge geleistet haben und damit deren akribische Arbeit unterstützt hat. Jetzt gilt der volle Einsatz der Aufklärung der Hintergründe und das konsequenzlose Zur-Verantwortung-Ziehen derer, die diese Horror-Tat begangen haben.“