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17.03.2021

Hundsmüller: „FPÖ NÖ steht stellvertretend für billigen Populismus!“

Die Aussagen des freiheitlichen Klubobmanns Udo Landbauer, wonach Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig mit der Umsetzung eines Frühwarnsystems die Bevölkerung verhöhnen möchte und dabei auch ‚hunderte illegale Migranten‘ erwähnt werden, sind billiger Populismus in Reinkultur und zeigen wieder einmal die hässliche Fratze der FPÖ!“, so SPNÖ-Klubobmann, LAbg. Reinhard Hundsmüller, der für Landbauer einige Infos parat hat: „Unsere Gesundheitslandesrätin vollzieht die Erlässe des Bundesministeriums, da sie einerseits dazu verpflichtet ist und andererseits damit versucht wird, durch die Ausweitung der Testungen weitere Bezirksschließungen zu verhindern. Denn ab einer Inzidenz von 400 und mehr sind derartige Schließungen umzusetzen, da dies erlassgemäß angeordnet wurde! Kaum auszudenken, wie groß das Ausmaß dieser Krise unter der freiheitlichen Gesundheitsministerin Hartinger-Klein wäre. Wenn Landbauer über diese Erlässe nicht Bescheid weiß, tut er mir als Kopf einer politischen Landesorganisation wirklich leid! Sollte er jedoch davon Kenntnis haben und dennoch solche Aussagen treffen, dann nimmt er leichtfertig in Kauf, dass die Stimmung in unserem Land weiter aufgeheizt, die Gesundheitskrise auch weiter andauern und somit viele tausende Existenzen in unserem Land gefährdet werden – und er entlarvt sich schlussendlich wieder einmal selbst: Als billigen Populisten, dem das Wohl der Bevölkerung vollkommen egal ist!


Durchschaubare, von Hass und Hetze geprägte FPÖ-Politik gefährdet die Existenzen tausender Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher