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02.06.2020

Gespräche auf Bundesebene zur SPNÖ-Forderung nach Plastikflaschenpfand werden aufgenommen

Gespräche auf Bundesebene zur SPNÖ-Forderung nach Plastikflaschenpfand werden aufgenommen

SPÖ-Antrag zu Plastikflaschenpfand wurde im November 2018 von ÖVP und FPÖ abgelehnt

Die Umweltsprecherin der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr, zeigt sich erfreut über die Anzeichen, dass sich in Sachen Plastikflaschenpfand in naher Zukunft doch noch etwas tun könnte. Ein diesbezüglicher Antrag wurde im NÖ Landtag von der SPÖ bereits im November 2018 eingebracht (und von ÖVP und FPÖ abgelehnt) – jetzt hat Ministerin Gewessler (Grüne) zu einem runden Tisch eingeladen. Vertreter von NGOs, des Handels, Recyclingfirmen oder Experten für Kreislaufwirtschaft sollen zugegen sein und über Initiativen beraten.


Ein erstes positives Zeichen auf Bundesebene, kommentiert Suchan-Mayr:

„Die SPÖ NÖ hat immer gesagt, dass es ein erster Schritt sein muss, Anreize zu schaffen, um Einwegplastik generell zu vermeiden und die Sammelquote zu erhöhen."


Suchan-Mayr weiter: "Niederösterreich und Österreich könnten hier eine Vorreiterrolle einnehmen und für viele andere Staaten in Europa und der Welt ein Vorbild sein – die nationale Umsetzung diverser Maßnahmen muss nur schneller von statten gehen. Vor allem wäre ein Pfandsystem auf Pet-Flaschen von enormer Bedeutung, die all die eben angeführten Punkte – Vermeidung und Sammelquote – verstärken würde! Wir werden die Outputs aus diesen Gesprächen, zu denen Ministerin Gewessler geladen hat, genauestens beobachten und planen auch für den Landtag wieder Initiativen! Fakt ist, dass wir die Reduzierung von Plastikmüll rasch vorantreiben müssen!“