SPÖ Niederösterreich

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Zusätzliche Mittel für Wohnbau freibekommen

„Wohnen muss leistbar sein und darf nicht zur sozialen Frage werden“, so der Vorsitzende der SPÖ NÖ und Bürgermeister von St. Pölten, Mag. Matthias Stadler. Neben dem Ausbau von geförderten Wohnungen müsse die Wiedereinführung des Sozialen Wohnbaus angedacht werden, erklärt Stadler: „Oft können sich die Menschen den geförderten Wohnbau – mit Eintrittsgeld von 25.000 bis 30.000 Euro – nicht mehr leisten, dieser Beitrag ist für viele ArbeitnehmerInnen zu hoch.“ Die Mittel dafür sollen durch die Zweckwidmung der Wohnbaugelder hereinkommen.

„Gerade junge Menschen brauchen Startwohnungen, um in ein geregeltes, selbstständiges Leben zu finden“, so Stadler, der darauf anspricht, dass vor allem für junge Menschen Wohnen, und damit der Schritt in ein selbständiges Leben, oft nicht leistbar sei. Stadler hat hier in St. Pölten ein Projekt initiiert und den Baurechtsgrund seitens der Stadt zur Verfügung gestellt, um dieser Entwicklung gegenzusteuern: „Die Bauarbeiten für ‚Junges Wohnen’ gehen zügig voran, 2015 sollen die kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Wohnungen bezugsfertig sein.“ In St. Pölten entstehen so 24 Wohneinheiten – als Modell für ganz Niederösterreich, so Stadler: „Nur wenn junge Menschen entsprechende Rahmenbedingungen und eine gute Infrastruktur vorfinden, bleiben sie in Niederösterreich und wandern nicht ab.“