SPÖ Niederösterreich

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Tag humanitärer Hilfe: „Danke an alle Helfer“

Am 19. August findet der Welttag der humanitären Hilfe statt. LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ und Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes, dankt den zahlreichen österreichischen Organisationen: „Unser Land hat seit jeher einen guten Namen, wenn es darum geht, rasch und kompetent zu helfen. Österreichische HelferInnen sind in vielen Regionen der Welt unterwegs, um das Leid der Bevölkerung zu lindern, das durch medizinische Katastrophen oder Naturkatastrophen ausgelöst wurde. Für dieses Engagement möchte ich den heutigen Tag nutzen, um ‚Danke‘ zu sagen – allen ehren- und hauptamtlichen HelferInnen in internationalen Einsätzen.“

Die Aufgaben reichen von der Trinkwasseraufbereitung, über die Bereitstellung von Nahrungsmitteln bis zur medizinischen Unterstützung. Unterstützung zu geben in schwierigen Zeiten und meist nicht gerade begünstigten Ländern sei auch ein großer Beitrag Herkunftsländern von Flüchtlingen Perspektive zu geben, wieder sicher und lebenswert zu werden, weiß Schnabl: „Niemand verlässt Hab und Gut und flüchtet tausende Kilometer weit – meist zu Fuß. Niemand verlässt gerne seine Heimat und begibt sich in ein fremdes Land mit fremder Sprache und anderen Sitten und Gebräuchen.“

Flucht vor Notlagen, von Klimakatastrophen bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen und Verfolgung sind die Gründe und die westliche Welt muss alles daran setzen nicht nur im Katastrophenfall einzugreifen, sondern auf dauerhafte Lösungen zu drängen, um den Menschen Perspektive zu geben. „Wir müssen danach trachten, dass jeder Mensch – in welcher Region auch immer dieser geboren ist – in Frieden leben kann und die Grundbedürfnisse eines Dachs über dem Kopf, etwas zu essen auf dem Teller und guter medizinischer Versorgung gedeckt sind“, ist Schnabl abschließend sicher, dass es Aufgabe jedes verantwortungsvollen Politikers ist das große Ganze zu sehen und das boulevardtauglichere in Ländergrenzen denkende ‚mia san mia‘ hintanzustellen.