SPÖ Niederösterreich

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SPÖ-Bgm. Vojta präsentiert visionäres ...

In der Vorwoche präsentierte Bgm. Alexander Vojta seine Ideen für eine bessere Positionierung von Gerasdorf bei Wien als Knoten und Drehscheibe für den Öffentlichen Verkehr: „Für die GerasdorferInnen ist es wichtig, dass mit einem leistungsstarken, schienengebundenen Angebot der PKW-Durchzugsverkehr deutlich reduziert wird. Um eine echte Alternative für den Individualverkehr anbieten zu können, habe ich gemeinsam mit Verkehrsfachleuten einen Blick in die Zukunft gemacht und einen 10-Jahres-Plan präsentiert, der eine U-Bahn- und S-Bahn-Anbindung Gerasdorfs beim Einkaufszentrums G3 vorsieht.“ Dies könnte auch die Möglichkeit bieten das Schweinbarther Kreuz neu anzubinden und zu reaktivieren.

LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ freut sich über jede Idee und Initiative aus den Gemeinden zu Attraktivierungsmaßnahmen des öffentlichen Verkehrs: „Ob es das Buswartehäuschen, die Errichtung bzw. Überdachung von Radabstellplätzen der Bau bzw. Ausbau von Park & Ride-Anlagen oder die große Öffi-Ausbau-Vision in Richtung Gerasdorf. Grundsätzlich gilt es alles offen zu diskutieren, um für die BürgerInnen echte Alternativen zum Auto zu schaffen. Öffentliche Verkehrsmittel müssen möglichst wohnortnah, in gutem Takt geführt und preisgünstig angeboten werden, um die Akzeptanz zu steigern. Die SPÖ NÖ hat bereits im September 2017 die Verlängerung der U-Bahn nach Niederösterreich gefordert, um die Ausgestaltung der öffentlichen Verkehrswege vorausschauend angehen zu können."

Abschließend möchte er auch das Gespräch über die Möglichkeit der Ausweitung der Zone 100 mit seinem Landesregierungskollegen Schleritzko suchen und pocht abschließend auf die ehebaldige Umsetzung des von der SPÖ geforderten 1-2-3-Klima-Tickets: „Die Regierung hat den Auftrag hier rasch zu handeln, damit es tatsächlich attraktiv wird das Auto stehen zu lassen und bequem und sicher öffentlich seinen Arbeits- oder Freizeitweg anzutreten.“