SPÖ Niederösterreich

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SPNÖ präsentiert aktuelle Wahl-Umfrage

 

In den vergangenen Tagen und Wochen wurden verschiedene Umfragen über das Ergebnis der niederösterreichischen Landtagswahl 2013 veröffentlicht. Die SPÖ NÖ präsentierte heute eine Umfrage des Market-Instituts, bei der die ÖVP bei 48 Prozent liegt, die SPÖ bei 26 Prozent, die FPÖ und die Grünen bei acht Prozent und das Team Stronach bei sechs Prozent. Die SPÖ NÖ arbeite schon seit Jahren mit dem Market-Institut zusammen. Bei der Kremser Gemeinderatswahl im Oktober 2012 sagte eine Umfrage des Instituts den Sieg der SPÖ nahezu punktgenau voraus, so Steindl.

 

Dr. Werner Beutelmeyer hat die Auswirkungen des Ergebnisses zur Wehrpflicht-Volksbefragung untersucht: "69 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass dieses Ergebnis keine relevanten Auswirkungen auf die Landtagswahl am 3. März haben wird. Doch klar ist, dass die Volksbefragung bei den WählerInnen politisches Interesse geweckt hat und dadurch entsprechend mobilisiert."

 

Auch die SPÖ-WählerInnen zeigen sich mit 85 Prozent hoch motiviert, zur Landtagswahl zu gehen - hier hat die ÖVP laut Umfrage einen Nutzen, so Steindl: "Dieser Wert liegt bei der ÖVP höher - deswegen ist es wichtig, unsere WählerInnen in den kommenden drei Wochen noch zu mobilisieren und zu sensibilisieren. Denn sie sind die VerantwortungsträgerInnen und haben es in der Hand, die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen." Steindl weist darauf hin, dass die ÖVP NÖ bereits gezielt Falschmeldungen verbreite, dass der Landeshauptmann direkt gewählt werden könne: "Es ist nicht möglich, gleichzeitig die SPÖ und Erwin Pröll zu wählen. Wer Pröll ankreuzt, gibt seine Stimme der ÖVP und entscheidet sich für weitere Spekulationen mit unserem Steuergeld."

 

Steindl zeigt sich optimistisch, dass die SPÖ-WählerInnen entsprechend mobilisiert werden können, weil die Sozialdemokratie in Niederösterreich in den Bezirken und Gemeinden gute Strukturen aufweist: "Unser Ziel ist es stärker zu werden und die Absolute der ÖVP NÖ zu Fall zu bringen. Durch die Unterstützung unserer FunktionärInnen wird uns das auch gelingen."