SPÖ Niederösterreich

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Schnabl zum Weltverbrauchertag

Am 15. März begehen wir den Weltverbrauchertag, der seit 1983 als Fixpunkt auf den Kalendern von KonsumentenschützerInnen steht. Dieser besondere internationale Tag geht auf US-Präsident John F. Kennedy zurück, der bereits 1962 drei grundlegende Verbraucherrechte definierte, die noch heute den Mittelpunkt aller KonsumentInnenschutz-Bemühungen bilden. Schon damals wurde zum Beispiel das Recht formuliert, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, oder etwa aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen auswählen zu können.

In Zeiten von „Cybercrime“ sei es wichtig für Einrichtungen zu sorgen, die durch präventive und beratende Maßnahmen die KonsumentInnen vor diesen Einflüssen schützen bzw. darauf sensibilisieren, weiß der für Konsumentenschutz zuständige LHStv. Schnabl: „Ein großes Augenmerk des NÖ Konsumentenschutzes liegt auch darauf, den NiederösterreicherInnen im bereits eingetretenen Schadensfall die bestmögliche Unterstützung zu geben. Das engmaschige Überprüfungsnetz ermöglicht zudem gesundheitsschädliche Waren so rasch als möglich aus dem Verkehr zu ziehen.“ Insgesamt 5.180 Probenziehungen, 7.534 Revisionen in 5.392 kontrollierten Betrieben sprechen eine deutliche Sprache des funktionierenden Kontrollsystems in Niederösterreich.

„Von Pro Konsument, Arbeiterkammer, über VKI, bis hin zu Schlichtungsstellen auf deren Beratung die NiederösterreicherInnen jederzeit zugreifen können sind wir in unserem Bundesland sehr gut aufgestellt. Ich sehe es als unseren vorrangigen Auftrag die VerbraucherInnen vor Schaden durch Übervorteilung bzw. den Kauf unsicherer oder gesundheitsschädlicher Produkte zu bewahren. Dafür möchte ich die Gelegenheit des Weltverbrauchertages nutzen, um den Kontrollorganen aller Einrichtungen und der Abteilung des Landes NÖ meinen herzlichen Dank auszusprechen“, meint Schnabl abschließend.