SPÖ Niederösterreich

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Politik braucht eine zweite Meinung

„Gemeinsam mit unseren FunktionärInnen haben wir uns bei unserer internen Konferenz auf den Wahlkampf vorbereitet. Es geht darum, noch vor dem Wahlkampfauftakt Anfang Jänner den vielen, vielen Aktiven in der SPÖ NÖ ein Rüstzeug mitzugeben. Wir haben noch viel vor in den kommenden Wochen“, erklärt Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl beim Kampagnen Kick-Off im Bruno in Brunn am Gebirge. Rund 500 FunktionärInnen und FreundInnen waren gekommen, um sich auf den bevorstehenden Wahlkampf im Jänner einzustimmen.

„Wir haben uns intern auf den Wahlkampf vorbereitet, der im Jänner startet und damit kurz und intensiv werden wird“, erklärt Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller: „Gemeinsam mit unseren FreundInnen von der FSG NÖ und den befreundeten Organisationen sind wir hunderte Menschen, die für Franz Schnabl und ein demokratischeres Niederösterreich in den nächsten Wochen unterwegs sein werden.“

"Auch Niederösterreich hat das Recht, neue Wege zu gehen – das werden wir tun, um bei der Landtagswahl die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen, damit wir unsere wichtigen Anliegen für die NiederösterreicherInnen durchsetzen können“, erklärt Schnabl: „Die Menschen wollen, dass Politik etwas bewegt. Wir wollen als gleichberechtigter Partner Niederösterreich nach vorne bringen.“ Für ihn steht das Thema Sicherheit in allen Bereichen an oberster Stelle: In der Gesundheitsversorgung, bei Pensionen, im sozialen Bereich, bei den Bildungschancen und in der Arbeitswelt sowie bei Kriminalität: „Das sind die Voraussetzungen, vor dem Hintergrund des digitalen Wandels, den Menschen Zukunftsangst zu nehmen und Hoffnung zu geben, dass wir auch die wachsenden Herausforderungen der Zukunft positiv gestalten können und Zuversicht und Lebensqualität erhalten.“

Niederösterreich habe das Recht auf eine zweite Meinung, erklärt Schnabl: „Wir wollen das Beste für NÖ erreichen: Durch konstruktive Zusammenarbeit, aber auch dadurch, dass Ideen von allen Parteien zugelassen werden – und nicht von der Partei mit der absoluten Mehrheit in einem automatischen Reflex als unzulässige Kritik abgetan werden. Die Menschen brauchen Sicherheit, dass alles richtig läuft – deshalb gehört zu gewissenhafter, ehrlicher Politik eine zweite Meinung.“