SPÖ Niederösterreich

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„Mein Europa hält zusammen!“

Der Spitzenkandidat der SPÖ NÖ zur EU-Wahl, LAbg. Dr. Günther Sidl, will auch die letzten Stunden bis zur Wahl am Sonntag nutzen, um die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher von der Bedeutung dieser richtungsentscheidenden Wahl zu überzeugen: „Wir stehen aktuell tatsächlich vor einer Weggabelung: Entweder wir überlassen den Rechtspopulisten und den zerstörerischen Kräften in Europa das Feld oder wir stehen auf, um für ein sicheres, gemeinsames und solidarisches Europa zu kämpfen. Die Europäische Union ist seit jeher ein Garant für Frieden und Sicherheit in allen Lebenslagen – dieses Gut soll uns auch weiter erhalten bleiben. Eine Stimme für die Sozialdemokratie ist gleichbedeutend mit einer Stimme für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit!“

Erste wirklich positive Signale kämen aktuell aus den Niederlanden, wo Wahlprognosen einen Sieg der Sozialdemokraten und einen Absturz der rechten Parteien vorhersagen, so Sidl: „Das sind unglaublich tolle Nachrichten! Und das zeigt, dass die Bevölkerung in Europa erkannt hat, wer den Menschen und wer die Konzerne in den Mittelpunkt seiner Politik stellt. Außerdem haben sie augenscheinlich jenen Kräften, die nichts anderes im Sinne haben, als die EU zu zerstören die rote Karte gezeigt.“

Sidl verspricht abschließend, dass er eine starker NÖ-Botschafter in Brüssel sein wird und Europa weiterentwickeln, sozialer und gerechter machen möchte: „Es ist nicht zu akzeptieren und keinesfalls fair, wenn bei internationalen Großkonzernen der Portier beim Eingang mehr Steuern zahlt als das gesamte Unternehmen. Das Steuergeld der Großkonzerne benötigen wir in Niederösterreich allerdings für unsere Regionen. Für Regionalentwicklung, für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs, für Kinderbetreuung, etc. Aber auch um Abwanderungsgebiete wieder zu stärken oder in schnell wachsenden Gebieten die Infrastruktur voranzutreiben. All das sind Vorhaben, die ich umsetzen möchte und mir zum Ziel genommen habe. Es braucht des Weiteren viel mehr Dialog zwischen Europa und seinen Regionen. Daher werde ich meine Rolle sehr aktiv anlegen und viel in Niederösterreich sein und eine starke Verbindung herstellen. Ich freue mich auf meine Aufgabe, blicke gespannt in die Zukunft und bitte am Wahlsonntag um das Vertrauen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher.“