SPÖ Niederösterreich

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Kadenbach: Europa ist gut für die Frauen

Kadenbach/Schmied/Strobl: Europa ist gut für die Frauen

„Je mehr die Bürgerinnen und Bürger über die Europäische Union, ihre Abläufe, ihre Initiativen und auch ihre Gesetzgebung und Förderungsmaßnahmen informiert sind, desto höher ist auch der Grad der Zustimmung zu dieser so wichtigen Gemeinschaft. Dies gilt auch besonders für die europäische Frauenpolitik, wo wichtige Initiativen nicht nur fortgesetzt werden, sondern in den vergangenen Jahren auch viele neue gestartet und umgesetzt wurden“, so Niederösterreichs EU-Parlamentsabgeordnete und Landes-Spitzenkandidatin der SPNÖ, MEP Karin Kadenbach, die gemeinsam mit der desig. SPNÖ-Frauenvorsitzenden Dir. Elvira Schmied und Hirtenbergs Bürgermeisterin Gisela Strobl im Rahmen einer Pressekonferenz zum Schwerpunktthema Frauen und EU anlässlich des internationalen Frauentages am morgigen 8. März auf die Wichtigkeit der kommenden EU-Parlamentswahlen hinwies.

„Mehr Sozialdemokratie in Europa bedeutet nicht nur engagierte Bemühungen die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen zu verringern, sondern auch spezifische Frauenförderungsprogramme, welche von Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zu Initiativen zur Netzwerkbildung, Quotenregelung und frauenspezifischen Beschäftigungsprogrammen reichen. Mehr Sozialdemokratie in Europa bedeutet auch mehr Kinderbetreuung, mehr Unterstützung für Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil sowie auch mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen“, so Kadenbach, der auch eine Steigerung des Frauenanteils im EU-Parlament am Herzen liegt: „Der Frauenanteil im EP beträgt derzeit knapp 30% das sollte gesteigert werden.“

Elvira Schmied betonte die geschlossene Unterstützung der SPNÖ-Frauen für Kadenbach. „Der Landesvorstand der Frauen hat Karin Kadenbach einstimmig die Unterstützung ausgesprochen, wir wollen uns auch in einem engagierten Vorzugsstimmenwahlkampf für unsere Spitzenkandidatin einbringen. Karin Kadenbach seht für eine versierte Politikerin, die auf vielen Ebenen ihr Engagement und ihre Kraft in vielen Jahren bewiesen hat“, so Schmied, die sich ebenso für einen verstärkten Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen ausspricht.

Gisela Strobl, Bürgermeisterin der Gemeinde Hirtenberg, sieht Europa „in starker Partnerschaft mit den Gemeinden“. Strobl: „Zwischen den Jahren 2007 und 2013 wurden allein in der Leaderregion Triestingtal, wo Hirtenberg Mitglied ist, 140 Projekte zu den unterschiedlichsten Themenbereichen, wie Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Tourismus, Energie, Bildung oder auch Frauen- und Jugendprojekte, gefördert. Niederösterreichs Städte und Gemeinden profitieren von einem starken Europa, wir wollen eine stärkere sozialdemokratische Ausrichtung und dafür arbeiten wir auch für die kommenden EU-Wahlen."