SPÖ Niederösterreich

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„Jeder Gemeinde ein Defi!“

Mit einer Forderung im Gesundheitsbereich lässt der Gemeindevertreterverband und die SPÖ in Niederösterreich aufhorchen – die Ausstattung jeder Gemeinde mit einem Defibrillator. „Die Überlebenschance bei plötzlichem Herztod hängt entscheidend davon ab, wie rasch nach einem Kreislaufstillstand ein Defibrillator zum Einsatz kommen kann. Wenn man das weiß, muss es das Ziel jedes Mediziners und jedes verantwortungsbewussten Politikers sein, einen Defi in jeder Gemeinde Niederösterreichs zu wissen“, fordert Rupert Dworak, Präsident des NÖ GVV die Landespolitik auf für diese lebensrettende Maßnahme Mittel in die Hand zu nehmen.

LAbg. Karin Scheele, Gesundheitssprecherin der SPÖ NÖ schlägt in dieselbe Kerbe und untermauert das Bestreben des NÖ GVV und der SPÖ NÖ „Jeder Gemeinde ein Defi“ mittels vorbereitetem Antrag für den NÖ Landtag: „Im Notfall muss in jeder Gemeinde dieses lebensrettende Instrument greifbar sein. Diese Maßnahme rettet nicht nur Leben, es erleichtert auch weitere medizinische Maßnahmen bei Betroffenen und reduziert die Gefahr dauerhafter Schäden, die weiterer Behandlung und REHA bedürfen, auch massiv. Eine Win-Win-Situation für alle potentiell betroffenen NiederösterreicherInnen und das Gesundheitssystem in NÖ!“

Dworak und Scheele bestätigen, dass bereits viele SPÖ-Gemeinden einen Defi in ihren Gemeindestuben installiert hätten: „Das Land NÖ muss nun ihrer gesundheitspolitisch hohen Verantwortung gerecht werden und finanzielle Mittel frei machen, damit wir gemeinsam einen positiven in vielen Fällen lebensverlängernden Schritt setzen können. Danke an jene Gemeinden, die damit bereits für mehr Jahre in Gesundheit für ihre GemeindebürgerInnen gesorgt haben. In der Verantwortung des Landes NÖ liegt es nun auch finanzschwächeren Gemeinden diesen Schritt zu ermöglichen und auch eine Schulungsoffensive der GemeindebürgerInnen starten zu können.“