SPÖ Niederösterreich

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Franz Schnabl übernimmt Landesrats-Agenden

„Sicherheit hat in allen Bereichen Priorität: In der Gesundheit, bei Pensionen, im sozialen Bereich, bei den Bildungschancen und in der Arbeitswelt. Und wir wollen Sicherheit vor Kriminalität“, so umschreibt Franz Schnabl, neuer Landesrat der SPÖ NÖ, der heute die Agenden von Maurice Androsch übernommen hat, seine Politik. Androsch ist Kandidat für die Nationalratswahl und wird nach der Wahl ins Parlament wechseln. Schnabl bedankt sich bei Maurice Androsch für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen viereinhalb Jahren, er sei ein „ausgezeichneter Kandidat für die Rolle des Landesrats“ gewesen.

Maurice Androsch übergab symbolisch den Schlüssel zu seinem Büro an seinen Nachfolger Franz Schnabl. Landeshauptfrau-Stv. Karin Renner gratulierte Schnabl zu seiner Wahl und hielt fest, dass sie sich auf gute Zusammenarbeit freue.

Schnabl, der heute im Landtag einstimmig in seine neue Funktion gewählt wurde, hat als Landesrat auch die bestehenden Ressorts – Gesundheit, Soziale Verwaltung, Tierschutz, die Kinder- und Jugendhilfe und Asyl – von Androsch übernommen. Einzige Ausnahme werde das Rettungswesen sein, sagt Schnabl, das er aufgrund seiner Funktion als Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes an Karin Renner abgibt. Renner bleibt weiterhin Landeshauptfrau-Stellvertreterin mit den Zuständigkeiten Konsumentenschutz und Kommunale Verwaltung.

Die Funktion des Landesrates sei für Schnabl der Auftrag, die Rahmenbedingungen für das Niederösterreich der Zukunft zu gestalten: „Unser Land hat extrem gute Chancen und ein Riesenpotenzial. Die Menschen wollen einen Job, der gutes Geld bringt, eine gute soziale und gesundheitliche Versorgung, Schulen, in denen alle Kinder eine gute Chance haben, Wohnen, das man sich leisten kann und Sicherheit vor Kriminalität. Das ist sozialdemokratische Politik. Das ist unser Auftrag. Ich werde hart dafür arbeiten, diese Herausforderungen für die NiederösterreicherInnen zu meistern!“