SPÖ Niederösterreich

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Damit die Jugend auch zum Zug kommt

Mit dem TOP-Jugendticket in der Verkehrsregion Ost steht SchülerInnen und Lehrlingen eine Jahresnetzkarte für 60 Euro zur Verfügung, mit der man auf allen Strecken und an allen Tagen fahren kann. Nach der Schule bzw. der Lehre hat man jedoch keinen Anspruch mehr darauf.

 „Mit der Matura bzw. dem Lehrabschluss müssen Jugendliche tief in die Tasche greifen, um mobil zu bleiben. Das muss aber nicht so sein. Mit dem TOP-Jugendticket hat man in der Verkehrsregion Niederösterreich, Wien, Burgenland ein Erfolgsmodell geschaffen, das nun auch ausgedehnt werden sollte“, fordern SPÖ Landesvorsitzender LR Franz Schnabl & SJ Landesvorsitzender Mirza Buljubasic Ausweitung des TOP-Jugendtickets auf alle unter 26 um 60 € im Jahr.

 

„Das ÖVP-regierte Familienministerium, das für die Jugendfreifahrt zuständig ist, lässt das Thema seit Jahren links liegen. Und auch die ÖVP Niederösterreich als Mehrheitspartei im Landtag blockiert einen Beschluss auf Ausweitung des Verkaufsschlagers TOP-Jugendticket“, zeigt Verkehrssprecher LAbg. Gerhard Razborcan wenig Verständnis für das Abstimmungsverhalten der Volkspartei.

 „Es ist die Aufgabe der Landespolitik in Niederösterreich, dass Jugendliche mobil sind und sich die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln leisten können. Viele Jugendliche pendeln täglich mit dem Zug in die Arbeit oder auf die Universität und die Zukunft liegt auch umweltpolitisch auf der Schiene. Die ÖVP muss im Sinne der Jugendlichen endlich handeln“, so Corinna Jost, Jugendkandidatin der SPÖ St. Pölten für die Nationalratswahl abschließend.