SPÖ Niederösterreich

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Beschäftigungsprojekte weiter ausbauen!

Der unlängst veröffentlichten Arbeitslosenquote steht NÖ Soziallandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig grundsätzlich positiv gegenüber – die aktuellen Zahlen zeigen aber dennoch, dass gerade bei älteren arbeitslosen Menschen und Frauen Handlungsbedarf besteht. Denn während der Wert in Niederösterreich gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres allgemein um 3,3 Prozent gesunken ist, stieg die Quote bei älteren Arbeitslosen Menschen über 50 um 2,1 Prozent an – auch profitieren Männer von der derzeitigen Arbeitsmarktentwicklung nach wie vor stärker als Frauen. Um dem entgegenzuwirken braucht es in besonderem Ausmaß arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für jene Menschen. LRin Ulrike Königsberger-Ludwig bekräftigt, dass Beschäftigungsprojekte und Beratungsstellen, wie bspw. UNIDA Services oder das Frauenberatungszentrum Mostviertel, seit Jahrzehnten wichtige Instrumente sind, um Frauen bei der Orientierung und Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

„Das Land NÖ und das AMS sind in diesem Zusammenhang wichtige Partner für Projekte, um das gemeinsame Ziel – Menschen in den Arbeitsprozess zu integrieren – zu erreichen“, ist die Landesrätin überzeugt, „denn wir wissen, dass Erwerbsarbeit das beste Mittel im Kampf gegen Armut ist“. Es sei daher unverständlich, dass die damalige schwarz/blaue Bundesregierung die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik gekürzt hat, so Ulrike Königsberger-Ludwig. In diesem Zusammenhang plädiert sie dafür, die erforderlichen Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik wieder aufzustocken und erinnert abschließend an die erfolgreiche Aktion 20.000, die für viele ältere ArbeitnehmerInnen das Sprungbrett zurück in den Arbeitsmarkt bedeutet hat.