SPÖ Niederösterreich

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115.060 Vorzugsstimmen für SPÖ-NÖ-KandidatInnen

Nach der niederösterreichischen Landtagswahl am 28. Jänner ist  gestern Nachmittag das amtliche Endergebnis bekanntgegeben worden. Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl hat 39.950 Vorzugsstimmen erhalten. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass die NiederösterreicherInnen sich eine Politik erwarten, in der die sozialdemokratische Handschrift sichtbarer wird“, sagt SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar: „Sie haben Verbesserungen im Gesundheits-, Kinderbetreuungs-, Arbeits- und Sozialbereich gewählt  - in all diesen Bereichen wollen wir für jeden Fortschritte im persönlichen Umfeld erreichen.“

Insgesamt haben die KandidatInnen der SPÖ NÖ auf der Landesliste und den Wahlkreislisten 115.060 Vorzugsstimmen erhalten. Bei Franz Schnabl haben die meisten WählerInnen ein Kreuzerl gesetzt, ihm folgen Landeshauptfrau-Stv. Karin Renner aus dem Bezirk Gänserndorf mit 5.704 und GVV-Präsident und Bürgermeister von Ternitz, Rupert Dworak, der in seinem Wahlkreis Neunkirchen mit 3.519 Stimmen ein Direktmandat geholt hat. Kerstin Suchan-Mayr, Bürgermeisterin von St. Valentin hat  3.493 Vorzugsstimmen erhalten und somit ein Direktmandat, Hannes Weninger erreichte mit 3.115 ebenfalls ein Direktmandat für den Bezirk Mödling. Es folgen Karin Scheele (Bezirk Baden, Direktmandat) mit 3.110, Günther Sidl (Bezirk Melk) mit 2.589 sowie Klubobmann und Bürgermeister von Ebenfurth, Alfredo Rosenmaier (Bezirk Wiener Neustadt, Direktmandat), mit 2.351.

Jugendkandidat Mirza Buljubasic, der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Niederösterreich, erhielt 1.701 Vorzugsstimmen. Kocevar: „Ich gratuliere unserem jungen Kandidaten zu seinem Erfolg. Er war vor der Wahl unermüdlich in ganz Niederösterreich unterwegs – bei Aktionen, Schuldiskussionen und Veranstaltungen – und hat ein beachtliches Ergebnis erreicht, auf das er stolz sein kann.“  Besonders erfolgreich war auch Sandra Akranidis-Knotzer aus Traiskirchen, die auf Platz 24 der Landesliste 1.909 Stimmen erhielt.

Die SPÖ NÖ hat nun insgesamt sieben Direktmandate – das sind um vier mehr als bei der letzten Landtagswahl: In den Bezirken Amstetten, Baden, Bruck an der Leitha, Mödling, Neunkirchen, St. Pölten und Wiener Neustadt. Wer nun definitiv in den Landtag einziehen wird, wird in den kommenden Wochen entschieden.